Bio Suisse setzt sich für gute Handelsbeziehungen im Inland ein

Bio Suisse möchte sich auch in der Zukunft für gute Handelsbeziehungen im Inland einsetzen. Um die bereits guten Beziehungen weiter zu verbessern, formulierte die Organisation nun eine weitere Richtlinie, die 2011 in Kraft treten wird. Mit den neuen Richtlinien möchte Bio Suisse insbesondere die Marktpartnerschaften verbessern, die sich zwischen Produzenten und Verarbeitern wiederfinden. Gleiches gilt für die Marktbeziehungen zwischen Händlern und Produzenten. Ziel ist es, eine Wertschöpfungskette zu schaffen, die durch eine nachhaltige Entwicklung überzeugen kann. Der Grundsatz für die neuen Richtlinien wurde Mitte April bei Bio Suisse geschaffen. Insgesamt beteiligten sich einhundert Delegierte an der Ausarbeitung.

Die neuen Richtlinien basieren auf dem Grundsatz „Fair für alle” und sind auch im Bio Suisse Leitbild zu finden. Durch den Grundsatz soll symbolisiert werden, dass alle Elemente der Wertschöpfungskette einbezogen sind und sich alle vorhandenen Handelspartner zu einem fairen Umgang verpflichten. Künftig soll es nach der Auffassung von Bio Suisse nicht nur zahlreiche Gesprächsrunden zwischen den Marktpartnern geben, sondern ebenso einen Verhaltenskodex, der erarbeitet werden soll.

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