Archiv für die Kategorie „Bio Bauernhöfe“
Bio-Bauern leiden unter Förderstopp in Österreich
In Österreich leiden die Bio-Bauern nicht nur unter dem nun eingesetzten Förderstopp, sondern auch unter dem harten Preiskampf, der vielen Betrieben zu schaffen macht. Aufgrund der starken Belastungen fordern die Bio-Bauern in dem Land nun einen sozialen und ebenso ökologischen Umbruch, der von Seiten der EU-Agrarpolitik eingeleitet werden soll. Die neue EU-Agrarpolitik geht für die Biolandwirte in Österreich durchaus mit verschiedenen Herausforderungen einher. Wie die Bio-Bauern in Österreich betonten, benötigt man eine Landwirtschaft, die nicht vom hohen Ressourceneinsatz geprägt wird. Viel wichtiger sei eine Landwirtschaft, in der Böden und Lebensräume im Fokus stehen.
Mehr Bio-Äpfel am Bodensee
Immer mehr Obstbauern am Bodensee stellen auf den Biolandbau um und folgen so einem anhaltenden Trend. In diesem Jahr ist der Anteil der Bio-Äpfel deutlich höher als im Vorjahr. In diesen Tagen läuft am Bodensee die Apfelernte. Rund 280.000 Tonnen Äpfel werden derzeit von den Obstbauern geerntet. Davon sind insgesamt 17.000 Tonnen Bio-Äpfel. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Plus von rund 30 Prozent. Auch mit Blick auf die allgemeinen Zahlen zeigt sich, dass die Apfelernte in diesem Jahr am Bodensee rosiger ausfällt. Demnach werden die Obstbauern rund 60.000 Tonnen Äpfel mehr ernten als im Vorjahr.
Linumer Landhof setzt auf Bio-Saft
In wenigen Tagen wird der Linumer Landhof in Linum seine Pforten für Kunden öffnen und die neu erstandene Lohnmosterei vorstellen. Mit der neuen Mosterei setzt der Linumer Landhof auf hochwertigen Bio-Saft, dem es an Geschmack und Natürlichkeit nicht mangelt. Die Mosterei wird unter der Führung von Bernhard Schlüchter betrieben. Er ist mittlerweile vollständig von seinem alten Standort in Lüchfeld in das Storchendorf Linum umgezogen. Für Schlüchter ist die Lohnmosterei zunächst ein Probelauf. In der Mosterei von Schlüchter sollen künftig sämtliches Obst und Gemüse zu Saft gemacht werden, das sich pressen lässt. Schlüchter wird die Mosterei künftig zusammen mit Regine Scholz-Berg und ihrem Mann betreiben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Zahl der Bio-Bauern in Deutschland steigt

Biomais Biobauern
Seit Jahren erlebt die Biobranche in Deutschland einen anhaltenden Boom. Damit hat sich auch die Zahl der Bio-Bauern in der Bundesrepublik kontinuierlich erhöht. Immer mehr Landwirte entscheiden sich heute für den Bio-Anbau und werden damit einem Trend gerecht, der immer mehr Bevölkerungsschichten erreicht. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Bio-Bauern in Deutschland Berichten zufolge um knapp fünf Prozent gestiegen. Damit hält sie an dem soliden Wachstum weiter fest. Gegenüber 2009 nahm die Zahl der Bio-Bauern 2010 um 4,3 Prozent zu. Eine ähnliche Entwicklung wurde bei der Fläche verzeichnet, die ökologisch bewirtschaftet wird. Hier lag das Plus bei 4,6 Prozent. Diesen Beitrag weiterlesen »
Mecklenburg-Vorpommern will Bio weiter ausbauen
Das nordostdeutsche Bundesland Mecklenburg-Vorpommern möchte seine Aktivitäten in Sachen Bio-Landwirtschaft weiter ausbauen. Bis Ende 2013 soll die Fläche der Acker- und Weideflächen, die ökologisch bewirtschaftet werden, auf zehn Prozent steigen. Dies entspricht einem Wachstum um 12.000 Hektar. Schon heute liegt Mecklenburg-Vorpommern im bundesweiten Vergleich an der Spitze. Für die Bio-Bauern ist die Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern ein lohnenswertes Geschäft. Nun hat Till Backhaus für noch mehr Engagement geworben. Doch um von dem Bio-Boom in Deutschland noch mehr profitieren zu können, benötigt Deutschland weit mehr Bio-Bauern. Allein im vergangenen Jahr gaben die Deutschen rund sechs Milliarden Euro für Fleisch, Gemüse, Obst, Getreide und Eier mit Bio-Siegel aus. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bio und Discounter passen zusammen
Immer mehr Discounter bieten heute Bioprodukte an. Im Vergleich zu den Bio- und Naturkostläden sind ihre Angebote weitaus günstiger und bewegen immer mehr Verbraucher dazu zu Bioprodukten zu greifen. Doch obwohl der Preis der Discounter-Bioangebote viele Kunden überzeugt, fragen sich andere auch, wie die Discounter diese Produkte so günstig anbieten können. Der Vorteil der Discounter liegt an dieser Stelle in der Logistik, der Belieferung und dem damit verbundenen Aufwand. Demnach können Discounter von den Bio-Bauern größere Mengen einer Gemüsesorte abnehmen. Hierbei handelt es sich um einen entscheidenden Vorteil, der sich vor allem bei den Kosten bemerkbar macht. Diesen Beitrag weiterlesen »
Dioxin Skandal: Insgesamt 3000 Tonnen verseuchtes Futterfett
Auch weiterhin sorgt der Dioxin Skandal deutschlandweit für Aufsehen. Doch die Menge an verseuchtem Futterfett, die ausgeliefert wurde, ist weitaus höher als zunächst vermutet wurde. Insgesamt 3000 Tonnen Futterfett, das mit Dioxin verseucht war, wurde nach einem Bericht der Bundesregierung ausgeliefert. Zuvor ging die Bundesregierung von einer Menge von 2500 Tonnen aus. Nach bisherigen Angaben wurde das verseuchte Futterfett nicht in andere EU-Staaten ausgeliefert. Gemeinsam mit den neuen Zahlen werden die Forderungen nach Änderungen lauter. So spricht sich das Verbraucherministerium von NRW aktuell für mehr Bio-Höfe im Land aus und reagiert damit auf den Dioxin Skandal. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bremen hat die meisten Biobauern
Nach einer neuen Statistik finden sich im dichtbesiedelten Bremen die meisten Biobauern Deutschlands. Die Statistik wurde durch die Landesregierung Sachsens durchgeführt. In den vergangenen Tagen wurden schließlich die Ergebnisse bekanntgegeben. Demnach gibt es in der deutschen Hansestadt Bremen die meisten Ökobauern des Landes. In den vergangenen zwei Jahren wuchs in Bremen die Fläche, die für die Bio-Landwirtschaft genutzt wird, um insgesamt 20,9 Prozent. Demnach beträgt sie aktuell rund 655 Hektar. Nach Bremen reiht sich Sachsen mit einem Plus von 18,2 Prozent an zweiter Stelle ein. Seit 2001 züchten Anja und Friedhelm Schumacher Bio-Rinder. Diesen Beitrag weiterlesen »
Neuer Bio-Gärtnerhof in Planung
Die beiden erfahrenen Agrar-Ingenieure Ulrich und Kerstin Overmeyer planen im Ort Emmelndorf einen neuen Bio-Gärtnerhof, der zudem über einen Hofladen verfügen soll. Das neue Areal soll auf einer Gesamtfläche von 3 ha entstehen. Zu den Highlights soll eine Streuobstwiese gehören, die angelegt wird. Um den Hof sollen zahlreiche Felder geschaffen werden. Auf diesen soll schließlich Gemüse angebaut werden, das später im Hofladen vom neuen Bio-Gärtnerhof verkauft wird. Der eigene Hofladen soll nach Planung der Initiatoren eine Gesamtfläche von 500 qm umfassen. Kunden sollen hier die Möglichkeit bekommen, direkt vom Erzeuger einzukaufen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Förderpreis geht an Bio-Obsthof
Der Förderpreis des Bundeslandwirtschaftsministeriums ging in diesem Jahr an einen Bio-Obsthof in Jork. Der Bio-Obsthof Augustin im Kreis Stade hat sich in allen Bereichen der Auszeichnung durchsetzen können. Die Betreiber durften sich letztlich aber nicht nur über den Förderpreis an sich freuen, sondern auch über 7500 Euro, die an den Gewinner übergeben wurden. Am vergangenen Freitrag wurde der Förderpreis Ökologischer Landbau vergeben. Jedes Jahr wird der Förderpreis in Deutschland vergeben, umso größer war der Stolz natürlich bei dem Bio-Obsthof Augustin. Doch dabei handelt es sich bei dem Gewinner nicht gerade um einen Neueinsteiger in Sachen Bio. Diesen Beitrag weiterlesen »
Biovision unterstützt Bio-Bauern in Kenia
Mit einem umfangreichen Magazin möchte Biovision Bio-Bauern in Kenia unterstützen. Der Organic Farmer liefert einen Fundus aus verschiedensten Informationen zur nachhaltigen Landwirtschaft und soll für die Landwirte in Kenia eine wichtige Grundlage sein. Bis heute wissen viele Bauern in dem afrikanischen Land nicht, was sich hinter nachhaltiger Landwirtschaft verbirgt und welches Potenzial diese für sie ermöglich. Der Organic Farmer von Biovision soll an dieser Stelle anknüpfen. Dabei geht das Magazin aber auch auf Wege ein, die die Bio-Bauern aus der Armutsfalle führen sollen und liefert praxisnahe Informationen zu den verschiedensten Themen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bioland Christopf Trütken: Das Leben der Kühe auf dem Antonihof
Hinter dem Bio-Bauernhof verbirgt sich nicht selten eine Lebensphilosophie der Betreiber. Deutlich und vor allem auch erzählend lässt sich dies auch auf dem Antonihof, dem Bioland von Christoph Trütken erkennen. Bis heute handelt es sich bei dem Antonihof um den einzigen Biohof in der Region von Bad Dürrheim. Seit insgesamt zwei Jahren bestreitet der Hof die Umstellungsphase und das mit Erfolg. Nur noch wenige Woche muss sich die Familie von Christoph Trütken gedulden, denn bereits ab dem 1. Oktober dieses Jahres dürfen sie die erste Biomilch verkaufen. Auch für das Getreide gilt dieses Datum als wichtiger Stichtag. Dieses kann jedoch erst im kommenden Jahr geerntet und somit auch vermarktet werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schwarzwald-Baar-Kreis: Nur etwa 100 Bauern bauen Bioprodukte an
Obwohl Bio offensichtlich im Trend liegt, zeigen sich die meisten Bauern recht zögerlich. So setzen von den 1500 Bauern im Schwarzwald-Baar-Kreis nur etwa 100 Landwirte auf Bio. Man zeigt sich zögerlich und so wundert es kaum, dass sich nun auch Politiker zu dem Thema äußern. Von den 100 Bio-Bauern befinden sich 12 auf dem Baar und der Rest ist im Schwarzwald vertreten. Walter Maier, der Chef des Landwirtschaftsamtes, bestätigte in den vergangenen Tagen, dass es sich bei etwa einem Drittel um Vollerwerbsbetriebe handelt. Diesen Beitrag weiterlesen »

