Artikel-Schlagworte: „Bio“

Bio-Bauern leiden unter Förderstopp in Österreich

In Österreich leiden die Bio-Bauern nicht nur unter dem nun eingesetzten Förderstopp, sondern auch unter dem harten Preiskampf, der vielen Betrieben zu schaffen macht. Aufgrund der starken Belastungen fordern die Bio-Bauern in dem Land nun einen sozialen und ebenso ökologischen Umbruch, der von Seiten der EU-Agrarpolitik eingeleitet werden soll. Die neue EU-Agrarpolitik geht für die Biolandwirte in Österreich durchaus mit verschiedenen Herausforderungen einher. Wie die Bio-Bauern in Österreich betonten, benötigt man eine Landwirtschaft, die nicht vom hohen Ressourceneinsatz geprägt wird. Viel wichtiger sei eine Landwirtschaft, in der Böden und Lebensräume im Fokus stehen.

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Öko-Test nimmt Putenfleisch unter die Lupe

Putenfleisch wird heute gern als gesunde Alternative zu Schweine- und Rindfleisch bezeichnet. Die Experten von Öko-Test haben nun mehrere Putenfleisch-Angebote aus dem Handel genauer unter die Lupe genommen. Neben abgepacktem und gekühltem Putenbrustfilet wurden auch Putenschnitzel von Öko-Test getestet. Insgesamt 12 Proben mussten sich den prüfenden Blicken der Experten stellen. Das Ergebnis ist erschreckend. Insgesamt neun Putenfleisch-Produkte stammten aus konventionellen Mastbetrieben. Die anderen drei Proben wurden von Putenfleisch aus Bio-Mastbetrieben entnommen. Die Ergebnisse dürften bei vielen Verbrauchern erneut für Verunsicherung sorgen. So ist das Putenfleisch nach Angaben von Öko-Test häufig mit Antibiotika belastet.

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Energiewende stellt Gefahr für Naturschutz dar

Windenergie

Windenergie

Die Energiewende in Deutschland scheint beschlossene Sache zu sein. Doch obwohl sie von vielen Seiten schon lange gefordert wurde, zeigt sich mittlerweile auch eine gewisse Skepsis. Immer wieder wird in die Tagen darauf verwiesen, dass die Energiewende vor allem für den Naturschutz eine Gefahr darstellt. Von Seiten der Laien wird dabei gern vergessen, dass Bio eben nicht gleich Öko ist. Nach Einschätzungen von Umweltschützern bedroht die geplante Energiewende in Deutschland aber nicht nur den Naturschutz, sondern auch die Artenvielfalt. Darüber hinaus werde durch sie der Raubbau im Wald vorangetrieben. Ganz unbegründet sind die Vorwürfe nicht, denn insbesondere der Wald wird heute vor allem als Rohstofflieferant angesehen.

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Bio-Schinken kann Stiftung Warentest überzeugen

Die Experten der Stiftung Warentest haben Schinken auf den Prüfstand gestellt und haben insgesamt 27 abgepackte rohe Schinken in Scheiben genauer unter die Lupe genommen. Unter den getesteten Produkten waren 12 Schwarzwälder Schinken, neun Serrano- und sechs Parmaschinken. In dem Test konnten sich vor allem die Schinken mit Biosiegel, sowie die Angebote vom Discounter durchsetzen. Die Bio-Schinken wurden von Experten zum Teil besser bewertet als die Produkte, die von den Gourmets bevorzugt werden. Für die Qualität eines Schinkens ist das Reifen entscheiden. Während der Schwarzwälder nur drei Monate Zeit dafür hat, bleiben dem Serranoschinken mindestens sieben Monate.

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Immer mehr braune Bio-Bauern in Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern wird immer häufiger zur Heimat von braunen Bio-Bauern. Das unterstrich die Politikwissenschaftlerin Gudrun Heinrich von der Uni Rostock. In den vergangenen Tagen stellte sie gemeinsam mit dem Regionalzentrum für demokratische Kultur und der Heinrich-Böll-Stiftung das Buch „Braune Ökologen. Strukturen und Hintergründe am Beispiel Mecklenburg-Vorpommerns” vor. Wie Heinrich erklärte, leben die braunen Bio-Bauern auf den ersten Blick wie Aussteiger. So backen sie ihr Brot aus eigenem Getreide und greifen darüber hinaus zu selbstgestrickten Schafwollpullovern. Familien mit natur- und heimatverbundener Attitüde siedeln sich bereits seit knapp 20 Jahren in Mecklenburg-Vorpommern an.

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Bio-Fleisch kann nur bedingten Schutz bieten

Aufgrund der aktuellen Studie, die vom BUND veröffentlicht wurde, sorgen sich viele Verbraucher zu Recht um die Qualität und die Unbedenklichkeit ihres Hähnchenfleisches. Um Gesundheitsrisiken zu vermeiden, denken viele Haushalte über den Griff zum Bio-Fleisch nach. Doch auch wenn die antibiotikaresistenten Keime vor allem bei Fleisch zu finden sind, dass aus der Massentierhaltung stammt, kann auch das Bio-Fleisch nur einen bedingten Schutz bieten. Um Infektionen zu vermeiden, sollten Verbraucher bereits beim Umgang mit dem Fleisch auf einige Vorsichtsmaßnahmen achten. So rät beispielsweise der Bfr dazu, dass Fleisch unter kalten fließendem Wasser abzuspülen. Anschließend sollte auch das Spülbecken gereinigt werden.

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Deutsche Bio-Kontrollstellen sollen stärker überwacht werden

Nach den Plänen von Bundesagrarministerin Ilse Aigner sollen die Bio-Kontrollstellen in Deutschland künftig stärker überwacht werden. Damit zieht Aigner die Konsequenzen aus dem jüngsten Bioskandal aus Italien. Aigner möchte nach eigenen Erklärungen die Anforderungen an die Öko-Kontrollstellen in der Bundesrepublik erhöhen. Berichten zufolge wurde eine entsprechende Verordnung, die sich mit besseren Kontrollen für Biolebensmittel auseinandersetzt, bereits an den Bundesrat übermittelt. Stimmt die Kammer der Verordnung zu, können die neuen Regeln für die Bio-Kontrollstellen in Deutschland schon im Februar 2012 in Kraft treten. Die Pläne von Aigner stoßen derzeit auf unterschiedliche Resonanz.

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Viele Fragen bei Biobetrug offen

Auch weiterhin sind viele Fragen bei dem Biobetrug aus Italien offen. Bekannt ist jedoch, dass die gefälschten Biowaren in Form von Futtermitteln auch nach Deutschland und Österreich gelangt sind. So wurde gefälschtes Bio-Getreide aus Italien in österreichischem Tierfutter verarbeitet. Berichten zufolge sind von dem Biobetrug bislang Soja-Nahrungsmittel nicht betroffen. Auch wenn viele Fragen zu dem Biogroßbetrug weiter offen sind, steht fest, dass die gefälschten Biowaren bereits viel früher hätten auffallen können. So hätte heimischen Bio-Futtermittel-Erzeugern der Betrug bereits im vergangenen Jahr auffallen können. Zumindest hätte es entsprechende Verdachtsmomente geben müssen.

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Bio-Betrugsfall erreicht Deutschland

Der Bio-Großbetrug aus Italien hat Deutschland erreicht. Nachdem zunächst nur bekannt war, dass auch die Schweiz von dem Bio-Betrugsfall betroffen ist, nimmt dieser nun immer größere Ausmaße an. Die Bande von Biowaren-Fälscher, die vor kurzer Zeit in Italien verhaftet wurde, soll vor allem Tierfutter nach Deutschland geliefert haben. Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium in Berlin mitteilte, handelte es sich bei den Waren, die hierzulande verkauft wurden, in erster Linie um Futtermittel wie Raps und Soja. Bezugnehmend auf übereinstimmende Informationen von italienischen und deutschen Sicherheitsbehörden, sollten insgesamt mehrere hundert Tonnen dieser Waren nach Deutschland exportiert worden sein.

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Bessere Rückverfolgbarkeit bei Bio-Lebensmitteln gefordert

Aufgrund des mutmaßlichen Großbetrugs mit Bioprodukten in Italien fordern Verbraucherschützer nun eine bessere Rückverfolgbarkeit von Bio-Lebensmitteln. Durch diese könnten ähnliche Betrugsfälle vermieden oder zumindest einfacher aufgeklärt werden. Bislang weist die Rückverfolgbarkeit von Bio-Lebensmitteln sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern erhebliche Schwächen auf. Nach Forderungen von Jutta Jaschke, Ernährungsexpertin, sollten Unternehmen, die über ein Biozertifikat verfügen künftig EU-weit in einer Liste aufgenommen werden. Die Biobranche wird längst von einem internationalen Markt geprägt, sodass auch die Rückverfolgbarkeit der einzelnen Produkte über die Grenzen hinausgehen muss. Bislang ist es noch nicht gelungen, alle Facetten von dem aktuellen Bio-Betrug zu definieren.

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Salumificio Pedrazzoli distanziert sich von Bio-Betrug

Der bekannte italienische Bio-Wurstspezialitäten-Hersteller Salumificio Pedrazzoli distanziert sich deutlich von dem Bio-Betrug in Italien und garantiert anlässlich der aktuellen Berichte abermals die Qualität und Sicherheit seiner Produkte. Seit 1996 ist das Familienunternehmen aus Norditalien mit der eigenen Biomarke Primavera auf dem Markt präsent. Autonom versorgt sich Salumificio Pedrazzoli mit dem Rohstoff Schweinefleisch. Er kommt aus eigenen, zertifizierten landwirtschaftlichen Betrieben. Alle Betriebe dieser Art sind in der Nähe des Wurstspezialitäten-Herstellers angesiedelt und unterliegen demnach einer strengen Kontrolle. Dabei umfasst die Arbeit mit einem geschlossenen Betriebskreislauf grundsätzlich alle Herstellungsprozesse.

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Bio-Fälschungen sorgen für Importstopp in der Schweiz

Nach den entdeckten Bio-Fälschungen hat Bio Suisse nun ein Importstopp verhängt. Nach eigenen Angaben sind Migros und Coop nicht von dem Biobetrug betroffen. Im Zuge des Betrugs wurden zahlreiche Bio-Lebensmittel gefälscht. Die mutmaßlichen Fälscher wurden in Italien bereits festgenommen. Bio Suisse hat im Zuge der Bio-Fälschungen über eine der verdächtigen Firmen eine Sperre verhängt. Bei den aktuellen Fälschungen könnte es sich um einen mutmaßlichen Großbetrug mit Bio-Lebensmitteln handeln. Der Schweizer Biolandbau-Verband Bio Suisse hat auf diesen mit einer Importsperre reagiert.

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Bio-Urlaub in Deutschland und anderen Ländern

Erfreulicherweise achten viele Menschen bei ihrer Lebensweise - auch über die Ernährung hinaus - auf ökologische Produkte und Nachhaltigkeit. So sind nachhaltig produzierte Textilien und auch ökologische Baustoffe immer mehr im Kommen. Doch leider hört der Bio-Gedanke spätestens bei der Planung des nächsten Urlaubs auf. Das muss jedoch nicht so sein! Denn ökologisch motivierte Urlaubsplanung ist zum Beispiel für Individualisten, welche einen besonderen Urlaub suchen, oder auch naturverbundene Familien mit Kindern gleichermaßen eine Überlegung wert.

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Käufermacht wird weiter unterschätzt

In Deutschland wird die Macht, die Käufer in Supermärkten haben, auch weiterhin erheblich unterschätzt. Durch ihr Konsumverhalten und die damit verbundene Produktauswahl können Konsumenten durchaus Einfluss auf verschiedene Entwicklungen und Gegebenheiten nehmen. Pro Sekunde werden von der Firma Wiesenhof sieben Hähnchen geschlachtet. Dies entspricht insgesamt 4,5 Millionen Hähnchen pro Woche. Die Tiere, die von Wiesenhof gehalten werden, haben eine 30 Tage andauernde Aufzucht. Während ihrer Aufzucht haben die Tiere kaum Platz. Ihre Knochen sind zum Teil so schwach, dass sie unter dem Gewicht der Tiere zusammenbrechen. Lediglich 10.000 Hähnchen von Wiesenhof gelten als privilegiert.

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Bio-Adventskalender setzen auf nachhaltige Produkte

© www.forestfinance.de

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Pünktlich zum Start der Weihnachtszeit haben viele Online Shops ihre Webseiten wieder mit einem Bio-Adventskalender ausgestattet. Mit diesem verlosen sie an den Tagen vor Weihnachten verschiedene nachhaltige Produkte. Zu den Besonderheiten der Bio-Adventskalender gehören auch in diesem Jahr wieder die Umweltprodukte von dem Bonner Anbieter ForestFinance. Das Unternehmen hat sich auf ökologische Waldinvestments spezialisiert und bietet mit dem „GeschenkBaum” und dem „BaumSparVertrag” zwei besondere Geschenkideen, die auch unter dem Weihnachtsbaum ihren Platz finden können. Bei dem Angebot „GeschenkBaum” zahlen Kunden einmalig 60 Euro. Für dieses Geld wird ein Tropenbaum gepflanzt und gepflegt. Nach 25 Jahren erfolgt schließlich die Ernte.

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