Artikel-Schlagworte: „Bioland“
Alb-Gold Teigwaren GmbH erhält Auszeichnung
Die Alb-Gold Teigwaren GmbH wurde als „Biomarke des Jahres 2012″ ausgezeichnet. Den Gratulanten hat sich auch der Bioland Landesverband Baden-Württemberg angeschlossen. Die Auszeichnung wurde dem Bio-Unternehmen für das hauseigene Urgetreide-Sortiment verliehen. Sowohl die Qualität als auch der Geschmack der Produkte konnten die Fachjury von der Zeitschrift „Lebensmittel Praxis” überzeugen. Darüber hinaus punktete die Alb-Gold Teigwaren GmbH mit dem eigenen Markenauftritt und dem hohen Engagement für die Förderung von alten Getreidesorten. Die Trochtelfinger Firma engagiert sich bereits seit acht Jahren für die Entwicklung von hochwertigen Bioprodukten, die aus Dinkel, Einkorn und Emmer hergestellt werden.
Aigner bezeichnet Ökolandbau als Erfolgsmodell
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat am Freitag den Ökolandbau als Erfolgsmodell bezeichnet. Aufgrund des 10-jährigen Jubiläums des Bio-Siegels, das einst von Renate Künast eingeführt wurde, besuchte Aigner einen der Preisträger von dem Förderpreis „Ökologischer Landbau 2011″. Das Familienunternehmen von Tanja Dworschak hatte die Möglichkeit, der Bundesministerin einen kleinen Einblick in den eigenen Betrieb zu gewähren. In Nürnberg stellt das Familienunternehmen eine Vielzahl an Bioland-Kräutern aus. Das Bio-Siegel wird derzeit in Deutschland von mehr als 3900 Unternehmen genutzt. Die meisten Betriebe stammen aus dem Bereich Handel und Verarbeitung. Mittlerweile sind zudem rund 62.000 Produkte mit dem Bio-Siegel gekennzeichnet.
Zahl der Bio-Betriebe in Niedersachsen wächst weiter
In Niedersachsen verzeichnet die Zahl der Bio-Betriebe seit Jahren ein kontinuierliches Wachstum. Grund dafür ist die steigende Nachfrage, die dazu geführt hat, dass immer Betriebsleiter über eine Umstellung auf den Ökologischen Landbau nachgedacht haben. Sowohl die Zahl der Öko-Betriebe als auch deren Anbaufläche hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt. Wie die Landwirtschaftskammer Niedersachsen jüngst bekanntgab, gab es 1996 nur 500 Bio-Betriebe in dem Bundesland. Nur 14 Jahre später ist die Zahl bereits auf mehr als 1300 gestiegen. Hierbei handelt es sich um eine Steigerung von 170 Prozent. Auch bei der ökologisch bewirtschafteten Anbaufläche kann eine positive Entwicklung verzeichnet werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bio-Gastronomiekongress in Wolfsburg war Erfolg
In Wolfsburg fand der 2. Bio-Gastronomiekongress statt. Erneut konnte die Veranstaltung mit insgesamt 110 Teilnehmern auf einen überzeugenden Erfolg verweisen. Ende Mai fand der Kongress in den Räumlichkeiten der Autostadt Restaurants operates by Mövenpick statt. Ausgerichtet wurde der 2. Bio-Gastronomiekongress von dem Anbauverband Bioland und dem Bio Service Team. In seiner zweiten Auflage hatte der Kongress eine Vielzahl von Highlights für die Teilnehmer im Petto. Dazu gehört auch ein Blick in die Zukunft, der von der Foodtrend-Expertin Hanni Rützler gewagt wurde. Rützler hat den anwesenden Gastronomen einmal mehr empfohlen, den Wünschen nach Transparenz und Naturnähe nachzukommen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bio-Siegel: Orientierung im Supermarkt
Immer mehr Verbraucher greifen beim eigenen Einkauf auf Bio-Produkte zurück. Doch schnell kann der Einkauf im Supermarkt zum Ratespiel werden, denn mittlerweile gibt es auch in Deutschland weit mehr als nur ein Bio-Siegel. Bio-Siegel und Fairtrade-Symbole schmücken heute immer mehr Lebensmittel und machen es den Verbrauchern nicht gerade leicht. Dabei sind vor allem die Bio-Siegel eine sehr sichere Variante. Das Wort „Bio” ist rechtlich geschützt. Demnach darf in den Produkten, die damit werben, auch nur Bio enthalten sind. Trotzdem sollten die einzelnen Siegel genau betrachten werden. Das Bio-Siegel ist das Zeichen, das bei Lebensmitteln am häufigsten verwendet wird. Ist es ein weißes Sechseck und verfügt über den Bio-Schriftzug, wurde es vom Bundesministerium für Verbraucherschutz vergeben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Tierische Bio-Lebensmittel nicht von Dioxin-Funden betroffen
Auch weiterhin sorgen die Dioxinfunde auf deutschen Höfen für Unruhe bei Verbrauchern und Landwirten. Nach aktuellen Berichten ist das Dioxin durch belastete Fettsäuren, die konventionell erzeugt wurden, in das Futter der Tiere gelangt. In einer aktuellen Pressemitteilung erklärt Bioland, dass es bei Bioland-Betrieben verboten ist, konventionell erzeugte Futterfette zu verfüttern. Demnach sind tierische Bio-Lebensmittel nicht von den aktuellen Dioxin-Funden betroffen. Durch Bioland werden in der Futtermittelherstellung lediglich ökologisch erzeugte Pflanzenöle erlaubt. Der Großteil der Futtermittel wird jedoch durch die jeweiligen Bioland-Tierhalter erzeugt. Dabei konzentrieren sie sich auf die eigenen Höfe. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bio-Verbände sagen Reise mit Aigner nach Indien ab
Zwei Bio-Verbände haben in den vergangenen Tagen ihre Reise nach Indien mit der Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner abgesagt. Als Grund nannten sie die möglichen Kürzungen für Öko-Höfe, die aktuell im Gespräch sind. Der Chef des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft, BÖLW, übte schwere Kritik an den Plänen der Regierung. Felix Prinz zu Löwenstein erklärte gegenüber den Medien am Freitag in Main, dass die Leistungen der ökologischen Landwirtschaft noch immer nicht anerkannt werden. Jedoch werden die alten Grabenkämpfe, die zwischen ökologischer und konventioneller Landwirtschaft bestehen, wieder ausgegraben. Auch Thomas Dosch, Präsident von Bioland, schloss sich den kritischen Worten an. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bio-Geflügelbetrieb muss sich vor Gericht verantworten
Immer mehr Menschen greifen aus Überzeugung zu Bioprodukten. Doch nicht immer können diese halten, was die Etiketten versprechen. Erneut muss sich ein Biounternehmen nun vor Gericht verantworten. Der Bio-Geflügelbetrieb Franzsander wird an Montag dem Landgericht Paderborn Rede und Antwort stehen müssen. Die Staatsanwaltschaft hat die Anlage auf gewerbsmäßigen Betrug definiert und das obwohl es sich bei Franzsander einst um einen Vorzeigebetrieb der Biobranche handelte. Er galt als Pionier der Biogeflügelhaltung und war offizielles Mitglied im Bioland-Verbund. Doch über drei Jahre hinweg, von 2005 bis 2007, soll er konventionell erzeugtes Geflügel zugekauft haben. Mindestens die Hälfte davon hat er als Biogeflügel verkauft und dadurch einen kräftigen Preisaufschlag erzielen können. Diesen Beitrag weiterlesen »
Gesunde Ernährung liegt im Trend
Immer mehr Menschen sollen nach Einschätzungen des Öko-Anbauverbandes Bioland auf eine gesunde Ernährung achten. Dabei soll sich es sich bei der gesunden Ernährung auf Bundesebene bereits um einen Trend handeln, der allseits bekannt und gern gesehen ist. Nach Aussagen des Verbandes soll dabei vor allem das Interesse gegenüber der Herkunft der einzelnen Lebensmittel wachsen. Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart erklärte Christian Eichert, der als Verbandsgeschäftsführer in Baden-Württemberg tätig ist, dass immer mehr Menschen genauer überlegen, was sie zu sich nehmen. Damit eine gesunde Ernährung im Alltag bewältigt werden kann, setzen immer mehr Haushalte auf den Kauf und die Verarbeitung von Bioprodukten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bio-Fleischwaren verfügen über Gemüseextrakt als Umrötehilfe
Durch den Einsatz von sogenannten Umrötehilfen bekommen Fleisch- und Wurstwaren eine ansprechende Optik und bekommen auch nach speziellen Zubereitungsformen eine appetitlich rote Farbe. Bei diesen Umrötehilfen wird Nitrat eingesetzt, vor dem in der Vergangenheit immer wieder gewarnt wurde. Nun wurde bekannt, dass auch Bio-Metzger bei Fleisch und Wurst nicht auf Nitrat verzichten. Allerdings setzen sie als Umrötehilfe Gemüseextrakt ein. Gemüseextrakte enthalten natürliches Nitrat. Jedoch wird dieses durch die Verarbeitung von Fleisch und Wurst in einfaches Nitrat umgewandelt. Ralf Alsfeld vom Naturland-Verband erklärte gegenüber Ökotest, dass das natürliche Nitrat nicht gesünder ist, da das Endprodukt auch beim Bio-Fleisch gleich ist. Diesen Beitrag weiterlesen »
Allgäu erlebt Bio-Boom
Im Allgäu wurde in den vergangenen Tagen der 500. Bioland-Bauernhof eröffnet. Es handelt sich um den Hof von Familie Bader in Irsee. Das offizielle Bio-Schild, das am Hof angebracht wurde, wurde bereits am vergangenen Freitag durch den Landesvorsitzenden überreicht Der Familienbetrieb folgt damit einem Trend, der im Allgäu allgegenwärtig ist. Mit insgesamt 500 Bioland-Höfen kann sich das Allgäu zu Recht als die boomende Bio-Region bezeichnen. In keiner anderen Region Deutschlands gibt es derzeit so viele Bioland-Bauernhöfe wie im Allgäu. Jedes Jahr lässt sich zudem ein Wachstum von rund zehn Prozent erkennen. Die Anzahl der Biobauern in Deutschland schoss vor allem mit der letzten BSE Krise wie Pilze aus dem Boden. Die Gründe hierfür finden sich vor allem im Allgäu selbst. Immerhin bietet die Region mit den zahlreichen Grünlandbetrieben und bereits überzeugten Biobauern ideale Voraussetzungen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Alsfelder BioFleisch erhält Auszeichnung für „ökologisches Premium-Produkt”
Während des Bioland Partner Kongresses im Seehotel Zeulenroda wurde das Unternehmen Alsfelder BioFleisch mit der Auszeichnung „ökologisches Premium-Produkt” prämiert. Die Auszeichnung wurde aufgrund der hervorragenden Qualität der Wurstwaren des Unternehmens verliehen. Alsfelder BioFleisch nahm im März 2010 an dem Wettbewerb teil. Eine Jury von drei Experten prüfte während der Auswahl der besten Produkte neben dem Aussehen den Geruch und die Konsistenz der Produkte. Des Weiteren wurden die Individualität und der Geschmack genauer unter die Lupe genommen. Die Wurstwaren des bekannten Unternehmens konnten überdurchschnittlich gut abschneiden. Vor allem die bekannten Pfefferbeißer wurden von der Jury als Top-Wurstwaren beschrieben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fritz Klein bietet Bio-Kaffee aus Lupinen
Kaffee gehört zu den beliebtesten Heißgetränken der Deutschen. Er wird in verschiedensten Varianten genossen und genießt als Alltagsprodukt ein hohes Interesse. Kaffeeanbieter gibt es in Deutschland zahlreiche, doch nur wenige bieten einen Bio-Kaffee aus Lupinen an. Fritz Klein, ein findiger Bioland-Bauer aus Wertheim-Sachsenhausen, entwickelte sich deutschlandweit zum Pioniere für Bio-Kaffee aus Lupinen. Obwohl mittlerweile auch andere Unternehmen das Angebot für sich entdeckt haben und Produkte dieser Art anbieten, gehört Klein zu den führenden Geistern. Gemeinsam mit einer Rösterei in Heilbronn startete er vor Jahren den Versuch Bio-Kaffee aus Bio-Kaffee herzustellen. Der erste Abnehmer, ein Altenheim, war schnell gefunden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Zahl der Bio-Betriebe steigt in Niedersachsen
In Niedersachsen steigt die Zahl der Bio-Betriebe kontinuierlich. Diese Angaben wurden von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen bekannt gegeben. Die Landwirtschaftskammer verwies darauf, dass im Jahr 1996 nur 500 Betriebe im Bundesland registriert werden konnten. Bereits elf Jahre später betrug die Zahl der Öko-Betriebe 1300. Hierbei handelt es sich um ein beachtliches Wachstum von 160 Prozent. Auch bei der Ackerfläche, die ökologisch bewirtschaftet wird, lässt sich ein ähnliches Bild erkennen. Alle Zeichen stehen bei der Ackerfläche auf Wachstum. Diese positive Entwicklung stößt gerade bei den Vertretern der Biobranche auf Begeisterung, die sich intensiv für die Ausbreitung in Niedersachsen einsetzen. Im Jahr 2009 wurden in Niedersachsen rund 75.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bioland ehrt Bio-Junior-Köche
In München wurden insgesamt 23 Kochazubis, sowie Schülerinnen der Hauswirtschaft von Bioland geehrt. Die angehenden Fachkräfte erhielten die Auszeichnung Bio-Junior-Köche. Die neuen Bio-Junio-Köche mussten bei der Urkunden-Verleihung ihr eigenes Fachwissen unter Beweis stellen. Für Ausbilder und Eltern kreierten sie ein Buffet, das durch die eigene Bio-Qualität überzeugen konnte. Die Fachkenntnisse, die die angehenden Fachkräfte präsentieren mussten, erwarben sie im Rahmen einer 9 monatigen Ausbildung. Die außerschulische Ausbildung wurde durch den Anbauverband Bioland organisiert. Die Ausbildung begann für die jungen Köche bereits im Juli 2008. Durch erfahrene Fachkräfte haben sie gelernt, auf was es beim Speisenangebot ankommt. Alle Lehrinhalte konzentrierten sich dabei auf die Bio-Küche und die damit verbundenen Anforderungen. Diesen Beitrag weiterlesen »

