Artikel-Schlagworte: „Dioxin-Skandal“

Nachfrage nach Bioprodukten wird weiter wachsen

Auch in Deutschland werden Bioprodukte immer beliebter. In den vergangenen Jahren hat die Biobranche hierzulande eine überragende Entwicklung erlebt. Innerhalb von zehn Jahren stieg der Umsatz mit Bioprodukten von 2,1 auf insgesamt 5,9 Milliarden Euro. Damit hat er sich fast verdreifachen können. Ifo-Experte Matthias Balz rechnet damit, dass die Nachfrage nach Bioprodukten auch künftig steigen wird. Derzeit kommen die Bioprodukte auf einen Marktanteil von vier Prozent. Die Gründe für die Beliebtheit der Bioprodukte sind verschieden. Nicht zu vergessen ist jedoch, dass sie mittlerweile auch in Discountern  zu finden sind. Discounter wie Aldi und Lidl bieten die Bioangebote zu ausgesprochen niedrigen Preisen an und machen sie damit für die Masse erschwinglich. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bio-Eier zu Ostern heiß begehrt

In diesem Jahr setzen viele Familien bei den eigenen Ostereiern auf Bio-Eier. Nicht zuletzt aufgrund des Dioxin Skandals zu Jahresbeginn sind Bio-Eier in diesen Tagen gefragter denn je. Doch wer die Bio-Eier im eigenen Osternest haben möchte, sollte sich beeilen, denn die Nachfrage steigt pünktlich wenige Tage vor dem Fest stark an. Auch wenn der Trend zu den Bio-Eiern bereits im Voraus zu spüren war, hat er vor allem in den letzten Tagen deutlich anziehen können. Der Dioxin Skandal scheint dabei nur noch für die wenigsten Verbraucher ein interessantes Thema zu sein. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nachfrage nach Bioprodukten wächst weiter

Die Nachfrage nach Bioprodukten, also Lebensmitteln, die ökologisch erzeugt werden, wird nach Einschätzungen von Experten auch in den kommenden Jahren deutlich zulegen können. Das ist das Ergebnis von einer Branchenanalyse, die durch das Münchner Ifo Institut erstellt wurde. Obwohl die Bioprodukte bereits in den vergangenen Jahren deutlich zulegen konnten, haben sie bislang nur einen Marktanteil von vier Prozent. Lag der Umsatz mit diesen Waren im Jahr 2000 noch bei 2,1 Milliarden Euro, betrug er 2010 immerhin 5,9 Milliarden Euro. Damit konnte er sich fast verdreifachen. Der Biomarkt erlebt regelmäßig zusätzliche Impulse. Dafür sorgen vor allem die jüngsten Skandale. Diesen Beitrag weiterlesen »

Preise für Bioprodukte werden steigen

Bio-Lebensmittel sind in diesen Tagen so beliebt wie nie zuvor. Vor allem seit dem Dioxin-Skandal zu Beginn des Jahres greifen immer mehr Verbraucher in Deutschland auf Bioprodukte zurück. Doch  nun sollen diese laut aktuellen Berichten teurer werden. Verbraucher müssen sich demnach mit Blick auf die Bioangebote auf steigende Preise einstellen. Jährlich kaufen deutsche Verbraucher für eine Summe von fast sechs Milliarden Euro Bio-Lebensmittel. Dabei lässt sich seit Jahren auf dem Markt eine steigende Tendenz erkennen. Aufgrund der großen Nachfrage entwickelte sich Deutschland im weltweiten Vergleich zum zweitgrößten Markt für ökologisch erzeugte Lebensmittel. Die Bundesrepublik muss sich laut dem Ifo-Institut München lediglich den USA geschlagen geben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bio-Lebensmittel werden langsam knapp

Immer mehr Verbraucher greifen zu Bio-Lebensmitteln. Doch die wachsende Nachfrage zieht auch entsprechende Probleme nach sich. Schon heute kann die große Nachfrage nach Bioprodukten durch die Biobauern nicht mehr gedeckt werden, sodass rund die Hälfte der Bioware in Deutschland nicht mehr aus der Region stammt, sondern auch dem Ausland importiert wird. Durch die geringe, heimische Produktion wird das Marktwachstum von Bio-Lebensmitteln in Deutschland beachtlich gebremst. Zu diesem Ergebnis ist das Münchner Ifo-Institut im Rahmen einer umfangreichen Studie gekommen. Aufgrund der fehlenden Bioprodukte in Deutschland beläuft sich der Marktanteil der Bioware hierzulande lediglich auf knapp vier Prozent. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bioprodukte entwickeln sich zum Kassenschlager

Die Bioprodukte sind derzeit so beliebt wie schon lange nicht mehr. Zahlreiche Verbraucher kaufen beim Einkauf auf Bioprodukte zurück. Einzelne Bio-Lebensmittel sind in vielen Discountern, Supermärkten und Naturkostläden bereits ausverkauft. Allen voran handelt es sich dabei um Bio-Eier, die nach dem Dioxin Skandal, gefragter denn je sind. In den vergangenen Wochen ist auf Bundesebene die Nachfrage nach Eiern aus Käfig- und Bodenhaltung drastisch gesunken. Doch auch Schweinefleisch landen immer seltener im Einkaufswagen. Gleiches gilt für Hühnerfleisch, das nach dem Dioxin Skandal nur ungern gekauft wird. Innerhalb nur weniger Tage sind die Preise für Schweinefleisch um bis zu 25 Prozent in den Keller gefallen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dioxin Skandal: Zu keiner Zeit bestand Gesundheitsgefahr

Der Dioxin Skandal sorgt in Deutschland auch weiterhin für Diskussionen. Nun wird von Seiten zahlreicher Experten unterstrichen, dass zu keiner Zeit eine Gesundheitsgefahr für die Verbraucher bestand. Das Bundesinstitut für Risikobewertung erklärte mit Blick auf 300 Analyseergebnisse, dass eine Gesundheitsgefahr zu keiner Zeit vorhanden war. Im Bundesland Nordrhein-Westfalen wurden in drei landwirtschaftlichen Betrieben erhöhte Dioxinfunde nachgewiesen. Von diesen Betrieben seien jedoch keine Lebensmittel in den Handel gelang- Bei den Grenzwerten, die beim Dioxin Skandal zur Hand genommen wurden, handelte es sich demnach nicht um toxikologische Grenzwerte. Somit liegen sie weit unter dem Wert, bei dem von einem Gesundheitsrisiko ausgegangen werden muss. Diesen Beitrag weiterlesen »

Grüne Woche: Bio-Produkte sind in aller Munde

Die Grüne Woche 2011 in Berlin gehört zu den größten Agrarmessen der Welt. In diesem Jahr wird die Grüne Woche jedoch vom Dioxin Skandal überschattet. Seit Wochen sorgt der Dioxin Skandal bei vielen Verbrauchern für Verunsicherung. Nicht zuletzt deswegen greifen wieder mehr Haushalte zu Bioprodukten. Auch auf Grünen Woche in Berlin ist Bio in aller Munde. Dabei widmet die Agrarmesse eine ganze Halle verschiedenen Bioprodukten. Die Biobranche profitiert von dem Dioxin Skandal wie kaum ein anderes Gebiet. Immer mehr Verbraucher greifen zu Eiern und Geflügel von Biobetrieben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dioxin Skandal: 22.000 protestieren gegen Agrarindustrie

Die Wut über den Dioxin Skandal hält bei den Menschen in Deutschland auch weiter an. Immer wieder kommt es zu Protesten gegen das Dioxin in Futter- und Lebensmitteln. Am Wochenende haben im Berliner Regierungsviertel mehr als 22.000 Personen gegen die Agrarindustrie demonstriert. Mit 70 Traktoren zogen sie lautstark durch das Berliner Regierungsviertel. Doch während die Verbraucher ihrer Wut über den Dioxin Skandal freie Luft machen, gab der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz ihnen eine Mitschuld. Robert Zollitsch betonte, dass auch die Verbraucher für den Dioxin Skandal verantwortlich seien. Dies begründete er mit dem Einkaufsverhalten vieler Verbraucher. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dioxin Skandal fördert Biobranche

Bundesweit hat der aktuelle Dioxin Skandal in den vergangenen Wochen für Unverständnis und Wut gesorgt. Immer wieder neue Meldungen über Dioxin Eier und verseuchtes Schweinefleisch ließen den Ärger gegenüber den Verantwortlichen wachsen. Nachdem man zunächst davon ausging, dass das mit Dioxin verseuchte Futtermittel nur kurze Zeit in den Handel gelangt ist, steht nun fest, dass es über Monate verkauft wurde. Doch während die konventionellen Produkte immer häufiger in den Regalen stehen bleiben, fördert der Dioxin Skandal die Biobranche. Selten zuvor wurden so viele Bioprodukte von den Verbrauchern gekauft wie in diesen Tagen. Besonders beliebt sind selbstverständlich Bio-Eier. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nach Dioxin Skandal droht Antibiotikum Skandal

Noch immer hat der Dioxin Skandal Deutschland fest im Griff und sorgt für Verunsicherung bei den Verbrauchern. Doch während die Augen weiterhin auf die mit Dioxin verseuchten Nahrungsmittel gerichtet sind, bahnt sich in Sachsen-Anhalt langsam und leise ein neuer Futtermittelskandal an. Diesmal ist es aber nicht Dioxin, das im Fokus steht, sondern Antibiotikum. Das Landwirtschaftsministerium fand bei Routinekontrollen eines Futtermittelherstellers das Breitband-Antibiotikum Chloramphenicol. Es ist bereits seit 1994 in der Viehzucht verboten. Nach Angaben des Futtermittelherstellers wurden 22 kg einer Vitaminmischung aus China unter 55 Tonnen Futtermittel gemischt. Derzeit geht das Ministerium jedoch davon aus, dass keine Gefahr für die Verbraucher besteht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dioxin Skandal lässt Nachfrage nach Bioprodukten steigen

Der Dioxin Skandal in Deutschland findet kein Ende. Am Wochenende wurde nun bereits der zweite Fall um verseuchtes Futtermittel bekannt. Doch während die Politiker über Personalkonsequenzen streiten, haben die Verbraucher aus den Lebensmitteln, die mit Dioxin verseucht in den Handel gelangt sind,  längst ihre Konsequenzen gezogen. Der aktuelle Dioxin Skandal treibt viele Verbraucher zu Bioprodukten und der Absatz von konventionellen Angeboten bricht rasant ein. Besonders gefragt sind vielerorts die Bio-Eier. Die Eier mit der Klassifizierungsnummer „0″ sind in diesen Tagen in vielen Naturkostläden, Bio-Märkten und Supermärkten ausverkauft. Weniger gefragt sind bislang noch Schweine- und Geflügelfleisch. Diesen Beitrag weiterlesen »

Test: Dioxin in jedem vierten Ei

Auch weiterhin hat der Dioxin Skandal Deutschland fest im Griff. Während Ilse Aigner am Freitag einen Dioxin Aktionsplan als Konsequenz aus dem Skandal vorstellte, wurde nun bekannt, dass die Dioxin-Belastung in vielen Eiern noch immer zu hoch ist. Nach den Angaben des Verbraucherministeriums wurde in einem Test festgestellt, dass von insgesamt 83 Proben jedes vierte Ei einen Dioxin-Wert enthielt, der über dem Höchstwert lag. Damit sind noch immer zu viele Eier mit Dioxin belastet. Doch auch beim dem mit Dioxin belasteten Schweinefleisch wurden neue Informationen bekanntgegeben. So soll das Schweinefleisch, das verseucht war, sowohl nach Polen als auch nach Tschechien exportiert wurden sein. Nach Angaben des Ministeriums wurde es in den Ländern verzehrt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dioxin Aktionsplan: Aigner will schärfere Kontrollen

Im Zuge des Dioxin Skandals werden Rufe nach schärferen Kontrollen und Änderungen laut. Noch in dieser Woche will Verbraucherministerin Ilse Aigner den Dioxin Aktionsplan vorstellen. Mit diesem zieht die Politikerin die Konsequenzen aus den mit Dioxin verseuchten Eiern und dem belasteten Fleisch. Durch den Dioxin Aktionsplan sollen künftig schärfere Futtermittelkontrollen umgesetzt werden. Aigner betonte, dass deutlich werden muss, dass der Fall spürbare und rasche Konsequenzen hat. Dabei verdichten sich die Hinweise darauf, dass es sich beim jüngsten Dioxin-Eintrag um einen kriminellen Akt handelt. Aigner betonte, dass trotz dieser Hinweise deutlich sein muss, dass die Futtermittelkette auf den Prüfstand gestellt wird. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dioxin: Tötung von Schweinen wahrscheinlich illegal

Nachdem das gefährliche Dioxin in Schweinen nachgewiesen wurde, wurde bekannt, dass die Tiere getötet werden sollen. Das Verbraucherschutzministerium in Berlin erklärte nun jedoch, dass die Tötung der mit Dioxin belasteten Schweine illegal sei. Gegenüber den Medien erklärte das Ministerium, dass Nutztiere nicht getötet werden dürfen, nur weil sie mit Dioxin belastet sind. Trotz der Dioxin-Funde in Schweine wurden Berichten zufolge bislang noch keine Tiere getötet. Das Verbraucherschutzministerium betonte, dass nach planmäßigen Schlachtungen das Fleisch, das mit Dioxin belastet war, nicht in den Handel gelangt ist. Die Tierschutzorganisation Vier Pfoten kündigte in den vergangenen Tagen an, dass man Anzeige erstatten möchte, wenn die Tiere lediglich aufgrund der Dioxinbelastung geschlachtet werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

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