Artikel-Schlagworte: „Dioxin-Skandal“

Dioxin: Tötung von Schweinen wahrscheinlich illegal

Nachdem das gefährliche Dioxin in Schweinen nachgewiesen wurde, wurde bekannt, dass die Tiere getötet werden sollen. Das Verbraucherschutzministerium in Berlin erklärte nun jedoch, dass die Tötung der mit Dioxin belasteten Schweine illegal sei. Gegenüber den Medien erklärte das Ministerium, dass Nutztiere nicht getötet werden dürfen, nur weil sie mit Dioxin belastet sind. Trotz der Dioxin-Funde in Schweine wurden Berichten zufolge bislang noch keine Tiere getötet. Das Verbraucherschutzministerium betonte, dass nach planmäßigen Schlachtungen das Fleisch, das mit Dioxin belastet war, nicht in den Handel gelangt ist. Die Tierschutzorganisation Vier Pfoten kündigte in den vergangenen Tagen an, dass man Anzeige erstatten möchte, wenn die Tiere lediglich aufgrund der Dioxinbelastung geschlachtet werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dioxin Skandal: Verseuchtes Schweinefleisch in Handel gelangt

Erneut gewinnt der Dioxin Skandal in Deutschland neue Formen. Berichten zufolge ist mit Dioxin verseuchtes Schweinefleisch in den deutschen Handel gelangt. Ende Dezember sollen kurze Zeit vor der Schließung eines Schweinemast-Betriebes im Bundesland Niedersachsen etwa 100 Tiere geschlachtet wurden sein. Niedersachsens Agrarministerium erklärte erst am Dienstag, dass dioxinbelastetes Schweinefleisch nicht den Weg in den Handel fand. Entgegen der Versicherung der Behörden soll das Schweinefleisch, das mit Dioxin belastet ist, nun doch in den Handel gekommen sein. Bislang ist jedoch noch unklar, ob die aktuellen Berichte stimmen und das Fleisch der 100 Schweine an den Handel ausgeliefert wurde. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ist Dioxin auch in Bio-Eiern enthalten?

Auch weiterhin sorgt der Dioxin Skandal in Deutschland für Unruhe. Nachdem die Zahl der gesperrten Höfe zuletzt sank, wächst die Verunsicherung bei den Verbrauchern weiter. Fakt ist, dass der Dioxin Skandal ein Ausmaß angenommen hat, das zu Beginn kaum erwartet wurde. Doch sind auch Bio-Eier von dem Skandal betroffen und findet sich in ihnen gefährliches Dioxin? Viele Experten raten heute zu Recht zu Bioprodukten und reagieren damit auf die Auswirkungen des Skandals. Heute tragen rund sieben Prozent der Eier, die in deutschen Haushalten verzehrt werden, ein Bio-Siegel. Nach Angaben der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen enthalten die Bio-Eier kein Dioxin, da die Bio-Betriebe keine chemisch verarbeiteten Futterstoffe verfüttern dürfen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dioxin Skandal: Insgesamt 4700 Höfe durch Behörden gesperrt

Der Dioxin Skandal gewinnt in Deutschland auch weiter an Größe. Wurde in den vergangenen Tagen erklärt, dass rund 1000 Höfe von den Behörden gesperrt wurden, ist die Zahl der betroffenen Betriebe nun dramatisch in die Höhe geschnellt. Insgesamt 4700 Höfe wurde wegen dem Dioxin Skandal gesperrt. Doch auch die Zahl der Bundesländer, die von dem mit Dioxin verseuchten Futtermittel betroffen sind, wird immer größer. Fakt ist auch weiterhin, dass das genaue Ausmaß des Skandals auch weiterhin unklar ist. Parallel zu den neuen Zahlen mehren sich die Forderungen von Seiten der Bauern. Sie fordern Schadenersatz in Millionenhöhe. Diesen Beitrag weiterlesen »

Code verrät Dioxin verseuchte Eier

Der aktuelle Dioxin Skandal sorgt für Verunsicherung bei den Verbrauchern. Es steht fest, dass Dioxin verseuchte Eier in den deutschen Handel gelangt sind und verkauft wurden. Doch woran lassen sich die Eier, die mit Dioxin belastet sind, erkennen? Aufschluss darüber gibt der jeweilige Code auf den Eiern. Minister Remmel erklärte im Untersuchungsamt Münster, dass die betroffenen Stempelnummern der Eier im Internet veröffentlicht werden sollen. Von dem Dioxin Skandal sind unter anderem die XL-Eier mit der Stempelnummer 2-DE-0513912 betroffen. Die Eier wurden mit dem MHD 20.01.2011 gekennzeichnet. Weiterhin die Eier mit der Stempelnummer 3-DE-0514411 mit dem MHD 20.01.2011 womöglich mit Dioxin verseucht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dioxin Skandal: Insgesamt 3000 Tonnen verseuchtes Futterfett

Auch weiterhin sorgt der Dioxin Skandal deutschlandweit für Aufsehen. Doch die Menge an verseuchtem Futterfett, die ausgeliefert wurde, ist weitaus höher als zunächst vermutet wurde. Insgesamt 3000 Tonnen Futterfett, das mit Dioxin verseucht war, wurde nach einem Bericht der Bundesregierung ausgeliefert. Zuvor ging die Bundesregierung von einer Menge von 2500 Tonnen aus. Nach bisherigen Angaben wurde das verseuchte Futterfett nicht in andere EU-Staaten ausgeliefert. Gemeinsam mit den neuen Zahlen werden die Forderungen nach Änderungen lauter. So spricht sich das Verbraucherministerium von NRW aktuell für mehr Bio-Höfe im Land aus und reagiert damit auf den Dioxin Skandal. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bessere Futtermittelkontrollen für Bio-Hühner

Nachdem in den vergangenen Wochen die Dioxin-Funde in Bio-Eiern deutschlandweit für Aufregung und Entsetzen sorgten, sollen nun die Futtermittel für Bio-Hühner besser und umfangreicher kontrolliert werden. Dies teilte der KAT mit. Betroffen davon sind vor allem die Futtermittel, die nicht aus den EU-Ländern stammen. Sie sollen künftig umfangreich auf mögliche Verunreinigungen untersucht werden. Außerdem soll es zu weiteren Änderungen kommen. Demnach muss es in Zukunft möglich sind,  die Liefer- und Produktionskette zurückzuverfolgen. Somit müsste bei jedem Futtermittel der Hersteller direkt ermittelt werden können. Wahrscheinlich werden auch diese Kontrollen in den Händen des KAT liegen. Der Verein übernimmt derzeit bereits die Kontrolle der Bio-Eier-Standards. Diesen Beitrag weiterlesen »

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