Artikel-Schlagworte: „Dioxin“
Dioxin Skandal: Verseuchtes Schweinefleisch in Handel gelangt
Erneut gewinnt der Dioxin Skandal in Deutschland neue Formen. Berichten zufolge ist mit Dioxin verseuchtes Schweinefleisch in den deutschen Handel gelangt. Ende Dezember sollen kurze Zeit vor der Schließung eines Schweinemast-Betriebes im Bundesland Niedersachsen etwa 100 Tiere geschlachtet wurden sein. Niedersachsens Agrarministerium erklärte erst am Dienstag, dass dioxinbelastetes Schweinefleisch nicht den Weg in den Handel fand. Entgegen der Versicherung der Behörden soll das Schweinefleisch, das mit Dioxin belastet ist, nun doch in den Handel gekommen sein. Bislang ist jedoch noch unklar, ob die aktuellen Berichte stimmen und das Fleisch der 100 Schweine an den Handel ausgeliefert wurde. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ist Dioxin auch in Bio-Eiern enthalten?
Auch weiterhin sorgt der Dioxin Skandal in Deutschland für Unruhe. Nachdem die Zahl der gesperrten Höfe zuletzt sank, wächst die Verunsicherung bei den Verbrauchern weiter. Fakt ist, dass der Dioxin Skandal ein Ausmaß angenommen hat, das zu Beginn kaum erwartet wurde. Doch sind auch Bio-Eier von dem Skandal betroffen und findet sich in ihnen gefährliches Dioxin? Viele Experten raten heute zu Recht zu Bioprodukten und reagieren damit auf die Auswirkungen des Skandals. Heute tragen rund sieben Prozent der Eier, die in deutschen Haushalten verzehrt werden, ein Bio-Siegel. Nach Angaben der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen enthalten die Bio-Eier kein Dioxin, da die Bio-Betriebe keine chemisch verarbeiteten Futterstoffe verfüttern dürfen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Dioxin Skandal: Insgesamt 4700 Höfe durch Behörden gesperrt
Der Dioxin Skandal gewinnt in Deutschland auch weiter an Größe. Wurde in den vergangenen Tagen erklärt, dass rund 1000 Höfe von den Behörden gesperrt wurden, ist die Zahl der betroffenen Betriebe nun dramatisch in die Höhe geschnellt. Insgesamt 4700 Höfe wurde wegen dem Dioxin Skandal gesperrt. Doch auch die Zahl der Bundesländer, die von dem mit Dioxin verseuchten Futtermittel betroffen sind, wird immer größer. Fakt ist auch weiterhin, dass das genaue Ausmaß des Skandals auch weiterhin unklar ist. Parallel zu den neuen Zahlen mehren sich die Forderungen von Seiten der Bauern. Sie fordern Schadenersatz in Millionenhöhe. Diesen Beitrag weiterlesen »
Code verrät Dioxin verseuchte Eier
Der aktuelle Dioxin Skandal sorgt für Verunsicherung bei den Verbrauchern. Es steht fest, dass Dioxin verseuchte Eier in den deutschen Handel gelangt sind und verkauft wurden. Doch woran lassen sich die Eier, die mit Dioxin belastet sind, erkennen? Aufschluss darüber gibt der jeweilige Code auf den Eiern. Minister Remmel erklärte im Untersuchungsamt Münster, dass die betroffenen Stempelnummern der Eier im Internet veröffentlicht werden sollen. Von dem Dioxin Skandal sind unter anderem die XL-Eier mit der Stempelnummer 2-DE-0513912 betroffen. Die Eier wurden mit dem MHD 20.01.2011 gekennzeichnet. Weiterhin die Eier mit der Stempelnummer 3-DE-0514411 mit dem MHD 20.01.2011 womöglich mit Dioxin verseucht. Diesen Beitrag weiterlesen »
Dioxin Skandal: Insgesamt 3000 Tonnen verseuchtes Futterfett
Auch weiterhin sorgt der Dioxin Skandal deutschlandweit für Aufsehen. Doch die Menge an verseuchtem Futterfett, die ausgeliefert wurde, ist weitaus höher als zunächst vermutet wurde. Insgesamt 3000 Tonnen Futterfett, das mit Dioxin verseucht war, wurde nach einem Bericht der Bundesregierung ausgeliefert. Zuvor ging die Bundesregierung von einer Menge von 2500 Tonnen aus. Nach bisherigen Angaben wurde das verseuchte Futterfett nicht in andere EU-Staaten ausgeliefert. Gemeinsam mit den neuen Zahlen werden die Forderungen nach Änderungen lauter. So spricht sich das Verbraucherministerium von NRW aktuell für mehr Bio-Höfe im Land aus und reagiert damit auf den Dioxin Skandal. Diesen Beitrag weiterlesen »
Tierische Bio-Lebensmittel nicht von Dioxin-Funden betroffen
Auch weiterhin sorgen die Dioxinfunde auf deutschen Höfen für Unruhe bei Verbrauchern und Landwirten. Nach aktuellen Berichten ist das Dioxin durch belastete Fettsäuren, die konventionell erzeugt wurden, in das Futter der Tiere gelangt. In einer aktuellen Pressemitteilung erklärt Bioland, dass es bei Bioland-Betrieben verboten ist, konventionell erzeugte Futterfette zu verfüttern. Demnach sind tierische Bio-Lebensmittel nicht von den aktuellen Dioxin-Funden betroffen. Durch Bioland werden in der Futtermittelherstellung lediglich ökologisch erzeugte Pflanzenöle erlaubt. Der Großteil der Futtermittel wird jedoch durch die jeweiligen Bioland-Tierhalter erzeugt. Dabei konzentrieren sie sich auf die eigenen Höfe. Diesen Beitrag weiterlesen »
Dioxin: In Niedersachen 1000 Höfe gesperrt
Ein neuer Futtermittelskandal sorgt unter deutschen Verbrauchern für Unruhe. Am Montag wurden in Niedersachen aufgrund von Dioxin-Funden in Mischfutter für Puten, Legehennen und Scheine 1000 Bauernhöfe gesperrt. Auch in Sachsen-Anhalt griffen die Behörden wegen Dioxin-Funden ein. In dem Bundesland erhielten insgesamt vier Betriebe ein Verkaufsverbot. Die Dioxin-Funde weiten sich Schritt für Schritt auf Bundesebene aus. So mussten in Nordrhein-Westfalen bereits 8000 Legehennen getötet werden. Mehr als 100.000 Eier sollten allein von diesem Hof im deutschen Handel sein. Auch weiterhin ist jedoch unklar, wie viele mit Dioxin verseuchte Eier oder Hähnchen in Deutschland bereits verzehrt wurden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Dioxinskandal sorgt für Einbruch bei Bio-Eier-Markt
Im Frühjahr 2010 sorgte der Dioxinskandal bei Bio-Eiern bundesweit für Aufsehen und Verunsicherung. Nachdem er medial fast wieder in Vergessenheit geraten ist, wird nun deutlich, dass seine Folgen nicht zu übersehen sind. Der Bio-Eier-Markt ist infolge des Skandals eingebrochen. Auch wenn strengere Kontrollen weitere Skandale vermeiden sollen und die Bio-Eier ab August zweifelsohne sicherer sein werden, ist die Verunsicherung bei den Verbrauchern groß. Viele Supermärkte haben die Bio-Eier der betroffenen Lieferanten aus dem Sortiment genommen. Der bekannte Discounter Lidl verabschiedete sich sogar gänzlich von dem Verkauf der Ökoeier und setzt auf konventionelle Ware. Im Mai 2010 nahmen die Läden mit dem Verkauf der Bio-Eier rund 20 Prozent weniger ein als im Vorjahreszeitraum. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bessere Futtermittelkontrollen für Bio-Hühner
Nachdem in den vergangenen Wochen die Dioxin-Funde in Bio-Eiern deutschlandweit für Aufregung und Entsetzen sorgten, sollen nun die Futtermittel für Bio-Hühner besser und umfangreicher kontrolliert werden. Dies teilte der KAT mit. Betroffen davon sind vor allem die Futtermittel, die nicht aus den EU-Ländern stammen. Sie sollen künftig umfangreich auf mögliche Verunreinigungen untersucht werden. Außerdem soll es zu weiteren Änderungen kommen. Demnach muss es in Zukunft möglich sind, die Liefer- und Produktionskette zurückzuverfolgen. Somit müsste bei jedem Futtermittel der Hersteller direkt ermittelt werden können. Wahrscheinlich werden auch diese Kontrollen in den Händen des KAT liegen. Der Verein übernimmt derzeit bereits die Kontrolle der Bio-Eier-Standards. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bio-Höfe äußern Schadenersatzforderungen
Nachdem die medialen Meldungen zum Dioxin-Skandal auf Bio-Höfen langsam abreißen, wurde nun bekannt, dass die Betriebe, die durch Behörden gesperrt wurden, Schadenersatz fordern. Die Schadenersatzforderungen beziehen sich auf den niederländischen Futtermittelexporteur, der den Betrieben das dioxinverseuchte Futter verkaufte. Bezugnehmen auf die aktuellen Meldungen sollen die Bio-Höfe millionenschwere Schadenersatzforderungen geäußert haben. Sie kommen sowohl von deutschen als auch von niederländischen Legehennenbetrieben, die aufgrund der Dioxinfunde schließen mussten. In den Niederlanden wurden durch die Behörden 54 Betriebe für den Zeitraum von zwei bis vier Wochen gesperrt. Die Verluste, die die Bio-Höfe einfuhren, waren gigantischer und dürften vor allem den kleinen Betrieben zu schaffen machen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Entwarnung für Bio-Eier - Dioxin liegt unter Grenzwert
Seit Tagen sorgen die Dioxinfunde in Bio-Eiern deutschlandweit für Aufsehen. Nun wurde jedoch bekannt, dass die Eier für Menschen unbedenklich sind. Die Dioxinfunde, die in den Eiern nachgewiesen werden konnten, liegen unter den in Deutschland definierten Grenzwerten. Diese Angaben wurden in den vergangenen Tagen von dem Landesumweltamt NRW bestätigt. Die Behörde verwies gegenüber den Medien darauf, dass alle Eier aus betroffenen Betrieben untersucht wurden. Abgesehen von einer Ausnahme konnte bei keinem der Eier eine Überschreitung des Grenzwertes erkannt werden. Der Grenzwert für Dioxin liegt bei drei Pikogramm pro 1 Gramm Fett. Diesen Beitrag weiterlesen »
Dioxinverseuchtes Futter auch bei Schweinen
Nachdem man in den vergangenen Tagen davon ausging, dass das dioxinverseuchte Futter ausschließlich an Legehennenbetriebe in Deutschland ausgeliefert wurde, wurde nun bekannt, dass auch andere landwirtschaftliche Höfe davon betroffen sind. So kann auf einem Schweine- und Ziegen-Hof in Mecklenburg-Vorpommern ebenfalls dioxinverseuchtes Futter sichergestellt werden. Nach bisherigen Medienberichten wurde das Ziegenfutter bereits von den Landwirten verfüttert. Reste konnten ausschließlich im Schweinefutter sichergestellt werden. Nach umfangreichen Untersuchungen bestätigten die Behörden, dass auch in diesem Futtermittel Dioxin-Rückstände zu finden waren. Das niedersächsische Verbraucherschutzministerium verwies darauf, dass vor allem Betriebe des niederländischen Futermittelherstellers Forfarmers vom verseuchten Futter betroffen sind. Diesen Beitrag weiterlesen »
Was steckt wirklich hinter dem Bio-Skandal?
Die Dioxinfunde in Bio-Eiern sind in aller Munde und präsentieren sich bundesweit als neuer Bio-Skandal in einer scheinbar doch so heilen Welt. Zahlreiche Medien berichten stückweise über geschlossene Höfe und neue Erkenntnisse zum verseuchten Biofutter. Doch was steckt wirklich hinter dem Bio-Skandal und ist es gerechtfertigt, dass Discounter und Supermärkte die Bio-Eier aus dem Sortiment nehmen? Schon jetzt steht fest, dass man sich die Inhalte der aktuellen Meldungen nach Belieben zurechtschneidet. Immerhin vergessen viele Medien genau ein Detail. Nach den Angaben des Bundesinstitutes für Risikobewertung sind die aktuellen Dioxinmengen in keiner Form gesundheitsgefährlich für den Menschen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Weitere Bio-Höfe werden gesperrt
Bereits in den vergangenen Tagen wurde bekannt, dass Lidl aufgrund von Dioxinfunden die eigenen Bio-Eier aus dem Sortiment nimmt. Nun steht fest, dass deutschlandweit zahlreiche Biohöfe gesperrt wurden. Zunächst war ausschließlich bekannt, dass Behörden zwei Höfe sperrten und damit auf das Dioxin in Bio-Eiern reagierten. Mittlerweile ist die Zahl der gesperrten Höfe auf 12 angestiegen. Bei ihnen handelt es sich ausschließlich um Bio-Geflügelhöfe. Nach bisherigen Angaben stammt das Dioxin, das in den Bio-Eiern gefunden wurde, aus verseuchten Futtermitteln. Das verseuchte Biofutter soll zu den Problemen auf den Höfen und letztlich zur Sperrung dieser geführt haben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lidl verkauft keine Bio-Eier mehr
Seit Wochen schaffen es die Bio-Eier wie kaum ein anderes Ökoprodukt in die Medien. Auch in diesen Tagen sorgen sie einmal mehr für Aufmerksamkeit. So wurde bekannt, dass einer der größten Discounter Deutschlands, Lidl, alle Bio-Eier aus dem eigenen Sortiment genommen hat. Lidl verwies darauf, dass es sich hierbei um eine Maßnahme des vorbeugenden Verbraucherschutzes handelt und reagierte damit auf die Untersuchungen zwei Höfe in Niedersachsen, die durch die Behörden gesperrt wurden. Auf den beiden Höfen wurde Dioxin in den Bio-Eier gefunden. Infolge dessen wurden die Betriebe im Emsland und Bentheim gesperrt. Diesen Beitrag weiterlesen »

