Artikel-Schlagworte: „Eier“

Immer mehr Städter investieren in Biohöfe



Immer mehr Städter in Deutschland investieren in Biobauernhöfe und greifen den Biobauern damit bei der Realisierung von Investitionen unter die Arme. Für ihr Geld erhalten sie von den Bauern sogenannte Genussrechte. Die Renditen werden bei der „Anlage Biobauernhof” stets in Naturalien gezahlt. Das System, das hinter dieser Investition steht, ist einfach, wie das Beispiel von Michael Friedinger und seinem Demeter-Hof zeigt. Friedringer hält auf seinem Biohof aktuell rund 150 Hühner. Durch einen neuen Stall entstehen Kosten in Höhe von 70.000 Euro. Künftig sollen darin bis zu 600 Hühner gehalten werden. Verbraucher haben die Möglichkeit in den Stall zu investieren. Diesen Beitrag weiterlesen »

Biobranche in Österreich erreicht Milliardenumsatz

Die Biobranche in Österreich hat die EHEC-Krise hinter sich gelassen. Die Verbraucher greifen wieder zunehmend zu Gurken wie Paradeiser. Insgesamt beläuft sich der Umsatz der Biobranche in Österreich auf ein Volumen von 1,12 Milliarden Euro. Damit kann die Branche einmal mehr auf die große Nachfrage von Seiten der Verbraucher verweisen. In Österreich wird gerne zu Bioprodukten gegriffen. Dabei gelten Milch, Eier und verschiedenste Backwaren in Bioqualität als besonders gefragt. Doch auch das Biogemüse schafft nach der EHEC-Krise, die in Österreich deutlich ihre Spuren hinterlassen hat, wieder den Sprung auf den Teller. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mecklenburg-Vorpommern will Bio weiter ausbauen

Das nordostdeutsche Bundesland Mecklenburg-Vorpommern möchte seine Aktivitäten in Sachen Bio-Landwirtschaft weiter ausbauen. Bis Ende 2013 soll die Fläche der Acker- und Weideflächen, die ökologisch bewirtschaftet werden, auf zehn Prozent steigen. Dies entspricht einem Wachstum um 12.000 Hektar. Schon heute liegt Mecklenburg-Vorpommern im bundesweiten Vergleich an der Spitze. Für die Bio-Bauern ist die Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern ein lohnenswertes Geschäft. Nun hat Till Backhaus für noch mehr Engagement geworben. Doch um von dem Bio-Boom in Deutschland noch mehr profitieren zu können, benötigt Deutschland weit mehr Bio-Bauern. Allein im vergangenen Jahr gaben die Deutschen rund sechs Milliarden Euro für Fleisch, Gemüse, Obst, Getreide und Eier mit Bio-Siegel aus. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mecklenburg-Vorpommern: Wenige Bioprodukte werden veredelt

Im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern werden weit weniger Bioprodukte veredelt und vermarktet als in der Region erzeugt werden. Der BUND erklärte, dass von insgesamt 781 Biobetrieben nur 72 ihre Produkte selbst verarbeiten. Damit ist der Anteil im Nordosten Deutschlands erschreckend gering. Der Bund für Umwelt und Naturschutz erklärte, dass den Biobauern mit der ausschließlichen Erzeugung von Eier, Biofleisch und Biomilch sehr viel Geld entgeht. Dabei hat das Bio Mecklenburg-Vorpommern durchaus eine Chance. Sowohl die fünf großen Erzeugerzusammenschlüsse als auch eine große Biomolkerei könnten sich dank der hohen Warenmengen besser ins Geschäft bringen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bioprodukte entwickeln sich zum Kassenschlager

Die Bioprodukte sind derzeit so beliebt wie schon lange nicht mehr. Zahlreiche Verbraucher kaufen beim Einkauf auf Bioprodukte zurück. Einzelne Bio-Lebensmittel sind in vielen Discountern, Supermärkten und Naturkostläden bereits ausverkauft. Allen voran handelt es sich dabei um Bio-Eier, die nach dem Dioxin Skandal, gefragter denn je sind. In den vergangenen Wochen ist auf Bundesebene die Nachfrage nach Eiern aus Käfig- und Bodenhaltung drastisch gesunken. Doch auch Schweinefleisch landen immer seltener im Einkaufswagen. Gleiches gilt für Hühnerfleisch, das nach dem Dioxin Skandal nur ungern gekauft wird. Innerhalb nur weniger Tage sind die Preise für Schweinefleisch um bis zu 25 Prozent in den Keller gefallen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dioxin Skandal fördert Biobranche

Bundesweit hat der aktuelle Dioxin Skandal in den vergangenen Wochen für Unverständnis und Wut gesorgt. Immer wieder neue Meldungen über Dioxin Eier und verseuchtes Schweinefleisch ließen den Ärger gegenüber den Verantwortlichen wachsen. Nachdem man zunächst davon ausging, dass das mit Dioxin verseuchte Futtermittel nur kurze Zeit in den Handel gelangt ist, steht nun fest, dass es über Monate verkauft wurde. Doch während die konventionellen Produkte immer häufiger in den Regalen stehen bleiben, fördert der Dioxin Skandal die Biobranche. Selten zuvor wurden so viele Bioprodukte von den Verbrauchern gekauft wie in diesen Tagen. Besonders beliebt sind selbstverständlich Bio-Eier. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dioxin Skandal lässt Nachfrage nach Bioprodukten steigen

Der Dioxin Skandal in Deutschland findet kein Ende. Am Wochenende wurde nun bereits der zweite Fall um verseuchtes Futtermittel bekannt. Doch während die Politiker über Personalkonsequenzen streiten, haben die Verbraucher aus den Lebensmitteln, die mit Dioxin verseucht in den Handel gelangt sind,  längst ihre Konsequenzen gezogen. Der aktuelle Dioxin Skandal treibt viele Verbraucher zu Bioprodukten und der Absatz von konventionellen Angeboten bricht rasant ein. Besonders gefragt sind vielerorts die Bio-Eier. Die Eier mit der Klassifizierungsnummer „0″ sind in diesen Tagen in vielen Naturkostläden, Bio-Märkten und Supermärkten ausverkauft. Weniger gefragt sind bislang noch Schweine- und Geflügelfleisch. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dioxin: In Niedersachen 1000 Höfe gesperrt

Ein neuer Futtermittelskandal sorgt unter deutschen Verbrauchern für Unruhe. Am Montag wurden in Niedersachen aufgrund von Dioxin-Funden in Mischfutter für Puten, Legehennen und Scheine 1000 Bauernhöfe gesperrt. Auch in Sachsen-Anhalt griffen die Behörden wegen Dioxin-Funden ein. In dem Bundesland erhielten insgesamt vier Betriebe ein Verkaufsverbot. Die Dioxin-Funde weiten sich Schritt für Schritt auf Bundesebene aus. So mussten in Nordrhein-Westfalen bereits 8000 Legehennen getötet werden. Mehr als 100.000 Eier sollten allein von diesem Hof im deutschen Handel sein. Auch weiterhin ist jedoch unklar, wie viele mit Dioxin verseuchte Eier oder Hähnchen in Deutschland bereits verzehrt wurden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Entwarnung für Bio-Eier - Dioxin liegt unter Grenzwert

Seit Tagen sorgen die Dioxinfunde in Bio-Eiern deutschlandweit für Aufsehen. Nun wurde jedoch bekannt, dass die Eier für Menschen unbedenklich sind. Die Dioxinfunde, die in den Eiern nachgewiesen werden konnten, liegen unter den in Deutschland definierten Grenzwerten. Diese Angaben wurden in den vergangenen Tagen von dem Landesumweltamt NRW bestätigt. Die Behörde verwies gegenüber den Medien darauf, dass alle Eier aus betroffenen Betrieben untersucht wurden. Abgesehen von einer Ausnahme konnte bei keinem der Eier eine Überschreitung des Grenzwertes erkannt werden. Der Grenzwert für Dioxin liegt bei drei Pikogramm pro 1 Gramm Fett. Diesen Beitrag weiterlesen »

Alles was man über Eier wissen sollte

Eier gehören in Deutschland schon längst zu den Grundnahrungsmitteln. Allein in Deutschland werden pro Jahr rund 18,3 Milliarden Eier verbraucht. Demnach hat 2009 jeder Deutsche rund 211 Eier gegessen. Jedes zweite Ei, das in Deutschland auf dem Tisch oder im Kuchen landet, stammt dabei aus dem Ausland. Obwohl Eier so vielseitig verwendet werden, wissen die meisten Deutschen nicht viel über eines der beliebtesten Grundnahrungsmittel. Grund genug, um Eier näher auf den Zahn zu fühlen. Immerhin sollte jeder Mensch pro Woche nicht mehr als zwei bis drei Eier essen. In diesem Richtwert sind verarbeitete Eier, die zum Beispiel im Kuchen landen oder in Nudeln zu finden sind, schon eingerechnet. Diesen Beitrag weiterlesen »

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