Artikel-Schlagworte: „Foodwatch“

Verkaufsstopp von Margarine von Foodwatch gefordert

Die Verbraucherorganisation Foodwatch fordert in diesen Tagen für einige Margarine-Sorten einen vorläufigen Verkaufsstopp. Im Fokus der Forderung steht derzeit die Margarine „Becel Pro.Activ”. Die Margarine soll angeblich den Cholesterinspiegel senken können. Wie Foodwatch erklärte, sollte das Produkt jedoch aufgrund von möglichen Gesundheitsrisiken und bedenklichen Nebenwirkungen nicht im Supermarkt verkauft werden. Foodwatch erklärte am Donnerstag, dass es bei der Margarine Hinweise auf bedenkliche Nebenwirkungen gebe. Das Produkt ist nach Angaben der Verbraucherorganisation zudem mit Sterinen angereichert. Die Vorwürfe von Seiten Foodwatchs wurden von dem Hersteller Unilever bereits zurückgewiesen und als falsch gekennzeichnet.

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DUH wirft Danone ungewöhnlich dreisten Etikettenschwindel vor

Erneut gerät der Lebensmittelhersteller Danone aufgrund seines Activia-Joghurtbechers in die Kritik. Die Deutsche Umwelthilfe wirft dem Hersteller einen ungewöhnlich dreisten Etikettenschwindel vor. Obwohl Danone mit einem Bio-Joghurtbecher beim Activia wirbt, hat dieser nur wenig mit Umweltfreundlichkeit gemein. Am Dienstag kündigte die DUH nun eine Klage aufgrund der Verbrauchertäuschung an. Wie die DUH im Zuge dessen erklärte, belegt eine aktuelle Studie, dass die neuen Joghurtbecher, die aus Bioplastik hergestellt werden, keinerlei Vorteile gegenüber den klassischen Plastikbechern ermöglichen. Danone wirbt jedoch mit eben genau diesen. Die Vorwürfe wurden von Seiten des Lebensmittelherstellers zurückgewiesen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Klebefleisch muss künftig gekennzeichnet sein

Ab 2014 muss die Kennzeichnung von Lebensmitteln in der Europäischen Union besser gestaltet sein. Das hat das Europäische Parlament nach jahrelangen Verhandlungen beschlossen. Während von Seiten der Politiker der getroffene Kompromiss gelobt wurde, zeigen sich Verbraucherschützer bitter enttäuscht. Feststeht jedoch, dass ab 2014 Klebefleisch als solches auf der Verpackung deutlich gekennzeichnet sein muss. Sämtliche Lebensmittel-Imitate müssen künftig als solche für den Verbraucher erkennbar sein. Neben Klebe- und Formfleisch gehört dazu auch der Analogkäse. Die Kennzeichnung muss direkt auf der Vorderseite neben dem Markennamen zu finden sein. Auch bei Frischfleisch muss in Zukunft die Herkunft auf der Verpackung ausgewiesen werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Milchschnitte wird zur dreistesten Werbelüge gekürt

Die User der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch haben die Milchschnitte von Ferrero zur dreistesten Werbelüge gekürt. Damit wurde die Milchschnitte mit dem Goldenden Windbeutel 2011 ausgezeichnet. Betroffen davon ist das Marketing von Ferrero, das die Milchschnitte als sportlich, locker, leichten Schnack bewirbt. Dabei ist sie nach Angaben von Foodwatch eine regelrechte Zucker- und Fettbombe. Dieser Einschätzung stimmten mehr als 51.000 User zu. Foodwatch hat nun auch den Deutschen Fußball-Bund kritisiert. Er lässt sich von Ferrero sponsern. Die Milchschnitte von Ferrero hat mehr Kalorien als ein Stück Schoko-Sahnetorte. Zudem beläuft sich der Zucker- und Fettgehalt auf rund 60 Prozent. Diesen Beitrag weiterlesen »

Foodwatch kritisiert Gasgemisch bei Frischfleisch in Kühltheken

Die Verbraucherschützer von Foodwatch untersuchten 154 Packungen Frischfleisch aus Selbstbedienungstheken. In 120 Proben konnte ein Gasgemisch nachgewiesen werden, durch das das Fleisch rosiger aussieht. Das Gasgemisch verleiht auch älterem Fleisch eine ansprechend frische Optik. Aufgrund der Optik bleibt es oft unbemerkt, wenn das Fleisch bereits zäh und ranzig ist. Die Proben, die die Verbraucherschützer von Foodwatch entnahmen, stammten unter anderem von den Ketten Aldi Nord, Marktkauf, Rewe und Lidl. Das Verbraucherministerium ließ über eine Sprecherin bekanntgeben, dass durch das Gasgemisch keine Gesundheitsgefahr besteht und das Verfahren in Deutschland zulässig ist. Foodwatch reagierte auf die Aussagen der Sprecherin kritisch und warf dem Verbraucherministerium eine Täuschung der Öffentlichkeit vor. Diesen Beitrag weiterlesen »

Foodwatch startet Abstimmung für Goldenen Windbeutel

Zum zweiten Mal wird durch Foodwatch der Goldene Windbeutel in Deutschland vergeben. Der Preis setzt sich mit den größten Werbelücken der Lebensmittelbranche auseinander. Auch in diesem Jahr stehen fünf Produkte zur Auswahl. Dabei darf jeder, der möchte, seine Stimme abgeben. 2009 wurde Actimel von Foodwatch mit dem Goldenen Windbeutel ausgestattet. In diesem Jahr stehen angebliche Bio-Getränke, viel zu teure Tütensuppen und Milchgetränke mit einem zu hohen Zuckergehalt zur Auswahl. Allen voran muss dabei das Produkt Monte Drink genannt werden. Die letztere Zwischenmahlzeit soll laut Hersteller ausschließlich mit Traubenzucker ausgestattet sein. Foodwatch fand jedoch heraus, dass sich in einer Flasche insgesamt 8 Stück Würfelzucker befinden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nicht immer ist alles Bio

Die meisten Verbraucher sind der felsenfesten Überzeugung, dass wo Bio draufsteht, auch wirklich Bio drin ist, doch da täuschen sie sich gewaltig. Denn auch in der Biobranche gibt es den klassischen Etikettenschwindel, auch wenn dieser den meisten Menschen nicht bekannt ist und meist auch von der Branche im Verborgenen gehalten wird. Gerade bei der Verwendung mit dem Biosiegel zeigen sich in der Ökobranche deutliche Lügen und diese sind es, die im Grunde auch den zahlreichen Experten schwer zu schaffen machen. Nach den Aussagen von Footdwatch gibt es zahlreiche schwarze Schafe in der Branche und leider sind es meistens die ehrlichen Hersteller, die leiden müssen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bio Lüge 2: Ist wirklich weniger CO2 im Bio Essen

Wer kennt diese Behauptung nicht - im Bio Essen ist weniger CO2 enthalten beziehungsweise es ist CO2-freundlicher als konventionelle Produkte. In den letzten Jahren hat sich diese Behauptung bei nahezu allen Biofans zu einem beliebten Argument entwickeln können. Doch nun bringen Experten Licht ins Dunkel und decken eine weitere von zahlreichen Bio Lügen auf. Auch wenn es manch ein Anhänger der heilen Welt nicht glauben möchte, es gibt konventionelle Lebensmittel, die wesentlich CO2 freundlicher sind als die zahlreichen Bioprodukte. Dies muss unter anderem auf die  Biolandwirtschaft und die Arbeitsweise der Bauern zurückgeführt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kritik an Bio-Limonade

Nachdem die Bio-Brause die Herzen der Menschen im Sturm eroberte, äußern Experten nun erstmals eine deutliche Kritik. Demnach soll die Bio Limonade nicht so gesund sein, wie es den Anschein macht. Den Stein brachte die Organisation Foodwatch ins Rollen, die sich die „Beo Heimat Apfel-Birne” des Unternehmens Carlsberg einmal genauer anschaute. Nach den Aussagen von Foodwatch handelt es sich bei dem Angebot um einen legalen Bio Schwindel. Doch der Vorwurf dürfte nicht nur Carlsberg schwer belasten. Vielmehr wirft es ein dunkles Licht auf die gesamte Palette der Bio Brause. Diesen Beitrag weiterlesen »

Maggi ruft Bio-Tütensuppen zurück

In den vergangenen Stunden wurde bekannt, dass das Unternehmen Maggi die angepriesenen Bio-Tütensuppen aus den Regalen des Handels nimmt. Bereits in den vergangenen Tagen sorgte die Meldung von Foodwatch auf Grund der Aufdeckung von Lebensmittelimitationen für Beunruhigung. Nun reagierte Maggi überraschen schnell. Foodwatch war es gelungen, in den zahlreichen Maggi Angeboten einen erheblichen Anteil von Lebensmittelimitationen nachzuweisen. Seitdem musste sich das Unternehmen insbesondere von den Anhängern der Bio Branche einer mächtigen Kritik stellen. Doch im Grunde handelt es sich bei der Kritik nicht um eine Neuigkeit, denn schon im Januar 2008 gelang es Foodwatch deutliche Mängel bei Maggi aufzudecken. Schon zum damaligen Zeitpunkt befand sich Nestlé in der Kritik. Diesen Beitrag weiterlesen »

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