Artikel-Schlagworte: „Futtermittel“

Bio-Betrugsfall erreicht Deutschland

Der Bio-Großbetrug aus Italien hat Deutschland erreicht. Nachdem zunächst nur bekannt war, dass auch die Schweiz von dem Bio-Betrugsfall betroffen ist, nimmt dieser nun immer größere Ausmaße an. Die Bande von Biowaren-Fälscher, die vor kurzer Zeit in Italien verhaftet wurde, soll vor allem Tierfutter nach Deutschland geliefert haben. Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium in Berlin mitteilte, handelte es sich bei den Waren, die hierzulande verkauft wurden, in erster Linie um Futtermittel wie Raps und Soja. Bezugnehmend auf übereinstimmende Informationen von italienischen und deutschen Sicherheitsbehörden, sollten insgesamt mehrere hundert Tonnen dieser Waren nach Deutschland exportiert worden sein.

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Dioxin Skandal fördert Biobranche

Bundesweit hat der aktuelle Dioxin Skandal in den vergangenen Wochen für Unverständnis und Wut gesorgt. Immer wieder neue Meldungen über Dioxin Eier und verseuchtes Schweinefleisch ließen den Ärger gegenüber den Verantwortlichen wachsen. Nachdem man zunächst davon ausging, dass das mit Dioxin verseuchte Futtermittel nur kurze Zeit in den Handel gelangt ist, steht nun fest, dass es über Monate verkauft wurde. Doch während die konventionellen Produkte immer häufiger in den Regalen stehen bleiben, fördert der Dioxin Skandal die Biobranche. Selten zuvor wurden so viele Bioprodukte von den Verbrauchern gekauft wie in diesen Tagen. Besonders beliebt sind selbstverständlich Bio-Eier. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nach Dioxin Skandal droht Antibiotikum Skandal

Noch immer hat der Dioxin Skandal Deutschland fest im Griff und sorgt für Verunsicherung bei den Verbrauchern. Doch während die Augen weiterhin auf die mit Dioxin verseuchten Nahrungsmittel gerichtet sind, bahnt sich in Sachsen-Anhalt langsam und leise ein neuer Futtermittelskandal an. Diesmal ist es aber nicht Dioxin, das im Fokus steht, sondern Antibiotikum. Das Landwirtschaftsministerium fand bei Routinekontrollen eines Futtermittelherstellers das Breitband-Antibiotikum Chloramphenicol. Es ist bereits seit 1994 in der Viehzucht verboten. Nach Angaben des Futtermittelherstellers wurden 22 kg einer Vitaminmischung aus China unter 55 Tonnen Futtermittel gemischt. Derzeit geht das Ministerium jedoch davon aus, dass keine Gefahr für die Verbraucher besteht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dioxin Skandal lässt Nachfrage nach Bioprodukten steigen

Der Dioxin Skandal in Deutschland findet kein Ende. Am Wochenende wurde nun bereits der zweite Fall um verseuchtes Futtermittel bekannt. Doch während die Politiker über Personalkonsequenzen streiten, haben die Verbraucher aus den Lebensmitteln, die mit Dioxin verseucht in den Handel gelangt sind,  längst ihre Konsequenzen gezogen. Der aktuelle Dioxin Skandal treibt viele Verbraucher zu Bioprodukten und der Absatz von konventionellen Angeboten bricht rasant ein. Besonders gefragt sind vielerorts die Bio-Eier. Die Eier mit der Klassifizierungsnummer „0″ sind in diesen Tagen in vielen Naturkostläden, Bio-Märkten und Supermärkten ausverkauft. Weniger gefragt sind bislang noch Schweine- und Geflügelfleisch. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dioxin Skandal: Insgesamt 4700 Höfe durch Behörden gesperrt

Der Dioxin Skandal gewinnt in Deutschland auch weiter an Größe. Wurde in den vergangenen Tagen erklärt, dass rund 1000 Höfe von den Behörden gesperrt wurden, ist die Zahl der betroffenen Betriebe nun dramatisch in die Höhe geschnellt. Insgesamt 4700 Höfe wurde wegen dem Dioxin Skandal gesperrt. Doch auch die Zahl der Bundesländer, die von dem mit Dioxin verseuchten Futtermittel betroffen sind, wird immer größer. Fakt ist auch weiterhin, dass das genaue Ausmaß des Skandals auch weiterhin unklar ist. Parallel zu den neuen Zahlen mehren sich die Forderungen von Seiten der Bauern. Sie fordern Schadenersatz in Millionenhöhe. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bio-Höfe äußern Schadenersatzforderungen

Nachdem die medialen Meldungen zum Dioxin-Skandal auf Bio-Höfen langsam abreißen, wurde nun bekannt, dass die Betriebe, die durch Behörden gesperrt wurden, Schadenersatz fordern. Die Schadenersatzforderungen beziehen sich auf den niederländischen Futtermittelexporteur, der den Betrieben das dioxinverseuchte Futter verkaufte. Bezugnehmen auf die aktuellen Meldungen sollen die Bio-Höfe millionenschwere Schadenersatzforderungen geäußert haben. Sie kommen sowohl von deutschen als auch von niederländischen Legehennenbetrieben, die aufgrund der Dioxinfunde schließen mussten. In den Niederlanden wurden durch die Behörden 54 Betriebe für den Zeitraum von zwei bis vier Wochen gesperrt. Die Verluste, die die Bio-Höfe einfuhren, waren gigantischer und dürften vor allem den kleinen Betrieben zu schaffen machen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Weitere Bio-Höfe werden gesperrt

Bereits in den vergangenen Tagen wurde bekannt, dass Lidl aufgrund von Dioxinfunden die eigenen Bio-Eier aus dem Sortiment nimmt. Nun steht fest, dass deutschlandweit zahlreiche Biohöfe gesperrt wurden. Zunächst war ausschließlich bekannt, dass Behörden zwei Höfe sperrten und damit auf das Dioxin in Bio-Eiern reagierten. Mittlerweile ist die Zahl der gesperrten Höfe auf 12 angestiegen. Bei ihnen handelt es sich ausschließlich um Bio-Geflügelhöfe. Nach bisherigen Angaben stammt das Dioxin, das in den Bio-Eiern gefunden wurde, aus verseuchten Futtermitteln. Das verseuchte Biofutter soll zu den Problemen auf den Höfen und letztlich zur Sperrung dieser geführt haben. Diesen Beitrag weiterlesen »

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