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Bio-Bauern leiden unter Förderstopp in Österreich
In Österreich leiden die Bio-Bauern nicht nur unter dem nun eingesetzten Förderstopp, sondern auch unter dem harten Preiskampf, der vielen Betrieben zu schaffen macht. Aufgrund der starken Belastungen fordern die Bio-Bauern in dem Land nun einen sozialen und ebenso ökologischen Umbruch, der von Seiten der EU-Agrarpolitik eingeleitet werden soll. Die neue EU-Agrarpolitik geht für die Biolandwirte in Österreich durchaus mit verschiedenen Herausforderungen einher. Wie die Bio-Bauern in Österreich betonten, benötigt man eine Landwirtschaft, die nicht vom hohen Ressourceneinsatz geprägt wird. Viel wichtiger sei eine Landwirtschaft, in der Böden und Lebensräume im Fokus stehen.
Bio-Schweine-Tagung mit guten Besucherzahlen
Die Bio-Schweine-Tagung kann in diesem Jahr auf gute Besucherzahlen verweisen. Am 18. und 19. Oktober nahmen mehr als 70 Landwirte, Vermarkter und Berater aus ganz Deutschland an der Tagung teil. Die Tagung wurde von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen und dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen organisiert. Letztere ist Teil von dem Aktionsbündnis Bioschweinehalter Deutschland e.V.. Die Tagungsteilnehmer folgten vor allem den zahlreichen Vorträgen und der Podiumsdiskussion mit großem Interesse. Die Podiumsdiskussion widmete sich der Markentwicklung. Im Vorfeld der Tagung konnten auch durch die Aktivitäten des ABD bereits mehrfach Erzeugerpreiserhöhungen durchgesetzt werden.
Bio-Lebensmittel in NRW reichen nicht
Die Nachfrage nach Bioprodukten wächst unaufhörlich. In dem Bundesland Nordrhein-Westfalen reichen die vorhandenen Bio-Lebensmittel nicht mehr aus, um die Nachfrage zu decken. Ein Grund dafür sind die Anbauflächen, die auch weiterhin nicht ausreichend sind. Um der Entwicklung entgegen treten zu können, bietet das Land seinen Bauern nun eine Umstellprämie in Höhe von 400 Euro pro Hektar Ackerfläche. Die Prämie erhalten die Landwirte, wenn sie von dem konventionellen Anbau auf die Biolandwirtschaft umstellen. Nur durch mehr landwirtschaftliche Flächen wird Nordrhein-Westfalen künftig dazu in der Lage sein, den Biobedarf zu decken.
Bio ist nicht mehr attraktiv genug
Nachdem in der Vergangenheit viele Landwirte über einen Wechsel zu Bio nachdachten, zeigt sich mittlerweile in Deutschland ein anderes Bild. Für viele Landwirte ist der Wechsel vom konventionellen zum Biobetrieb nicht mehr attraktiv. Der Grund dafür sind zu hohe Mehraufwendungen und zu wenige Anreize für einen Wechsel. Viele Landwirte müssten als Biobetrieb höhere Kosten in Kauf nehmen, die einen eventuellen Mehrerlös zu Nichte machen. Für einige würde dadurch wohl auch ein Minus entstehen. Um den eigenen Betrieb und die individuelle Existenz abzusichern, kommt der Wechsel zum Biobauernhof meist nicht mehr in Frage. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bioprodukte entwickeln sich zum Kassenschlager
Die Bioprodukte sind derzeit so beliebt wie schon lange nicht mehr. Zahlreiche Verbraucher kaufen beim Einkauf auf Bioprodukte zurück. Einzelne Bio-Lebensmittel sind in vielen Discountern, Supermärkten und Naturkostläden bereits ausverkauft. Allen voran handelt es sich dabei um Bio-Eier, die nach dem Dioxin Skandal, gefragter denn je sind. In den vergangenen Wochen ist auf Bundesebene die Nachfrage nach Eiern aus Käfig- und Bodenhaltung drastisch gesunken. Doch auch Schweinefleisch landen immer seltener im Einkaufswagen. Gleiches gilt für Hühnerfleisch, das nach dem Dioxin Skandal nur ungern gekauft wird. Innerhalb nur weniger Tage sind die Preise für Schweinefleisch um bis zu 25 Prozent in den Keller gefallen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Dioxin Skandal: Zu keiner Zeit bestand Gesundheitsgefahr
Der Dioxin Skandal sorgt in Deutschland auch weiterhin für Diskussionen. Nun wird von Seiten zahlreicher Experten unterstrichen, dass zu keiner Zeit eine Gesundheitsgefahr für die Verbraucher bestand. Das Bundesinstitut für Risikobewertung erklärte mit Blick auf 300 Analyseergebnisse, dass eine Gesundheitsgefahr zu keiner Zeit vorhanden war. Im Bundesland Nordrhein-Westfalen wurden in drei landwirtschaftlichen Betrieben erhöhte Dioxinfunde nachgewiesen. Von diesen Betrieben seien jedoch keine Lebensmittel in den Handel gelang- Bei den Grenzwerten, die beim Dioxin Skandal zur Hand genommen wurden, handelte es sich demnach nicht um toxikologische Grenzwerte. Somit liegen sie weit unter dem Wert, bei dem von einem Gesundheitsrisiko ausgegangen werden muss. Diesen Beitrag weiterlesen »
Upländer Bauernmolkerei setzt seit 5 Jahren auf Bio-Milch
Die Bio-Milch gehört in Deutschland zu den wohl beliebtesten Bioprodukten überhaupt. Dabei steht insbesondere die Bio-Milch aus regionalen Betrieben in vielen Regionen hoch im Kurs. Zu einem Vorzeigebeispiel auf diesem Gebiet konnte sich die Upländer Bauernmolkerei entwickeln. Bereits seit fünf Jahren setzt der Betrieb auf faire Bio-Milch und beweist somit nicht mehr nur Format, sondern auch Standfestigkeit in einem doch recht hart umkämpften Markt. Dabei kann die Upländer Bauernmolkerei auf doch sehr beeindruckende Zahlen verweisen. Immerhin konnte überraschend eine Absatzsteigerung von rund 20 Prozent erreicht werden. Doch nicht das Wachstum an sich konnte überzeugen, sondern die Handhabung dessen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Murger Bauernmarkt vor dem Aus
Der Bio- und Bauernmarkt in Murg galt noch vor einigen Jahren als der Geheimtipp schlechthin. Nun steht er jedoch vor dem Aus. Eine ganz besondere Geschichte findet damit ein unangenehmes Ende. Gegründet wurde der Murger Bauernmarkt vor rund 14 Jahren und zur damaligen Zeit galt er noch als die Sensation schlechthin. Zahlreiche Menschen nutzen das neue Angebot und suchten vor allem auch das Gespräch mit den Landwirten. Die einstige Nische hat dank des Angebotes der Discounter an Reiz verloren. Bioprodukte gibt es heute an allen Ecken und Enden und meist sind sie im Handel wesentlich günstiger als auf dem Bauernmarkt in Murg. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bioprodukte und ihre Besonderheiten
Viele Menschen fragen sich, warum sie sich eigentlich für Bioprodukte entscheiden sollen und was diese auszeichnet. Die Antwort ist im Grunde gänzlich einfach, denn die wichtigsten Eigenschaften der Bioprodukte werden durch die gesetzlichen Aussagen festgeschrieben. Das Herzstück bildet hierbei die Öko-Verordnung der EG. In dieser wird genauestens festgelegt, dass die Bioprodukte mit einem Zehntel der Zusatzstoffe auskommen müssen, die in konventionellen Waren erlaubt sind. Demnach wird deutlich, dass zum einen weniger Zusatzstoffe in Bioprodukten enthalten sind, zum anderen diese aber auch in den Produkten vorkommen. Verboten sind bei den Bioprodukten grundsätzlich alle Süßungsmittel, und synthetischen Farbstoffe. Auch Konservierungsmittel und die verschiedensten Geschmacksverstärker dürfen in Bioprodukten nicht vorhanden sein. Diesen Beitrag weiterlesen »
Neuer Bio-Einkaufsführer für das Bundesland Rheinland-Pfalz
Die Einwohner von Rheinland-Pfalz können sich über einen neuen Bio-Einkaufsführer freuen. Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Ökologischer Landbau entwickelte die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz einen umfangreichen Kundenführer, der auf dem Weg zu den Bio Angeboten helfen soll. Das Angebot steht im Internet für die Verbraucher zur Verfügung und soll sie schnell zu den zahlreichen Bezugsquellen bringen. Neben unzähligen Adressen können sich die Verbraucher in dem Bio Einkaufsführer auch über die einzelnen Warenangebote der Händler informieren. Zudem werden sämtliche Dienstleistungen der Bio Branchen, wie der Lieferservice von Landwirten, sowie den Dienstleistungen der Winzer vorgestellt. Auch Ansprechpartner für die beliebten Abokisten sind zu finden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Können polnische Landwirte vom Öko-Tourismus profitieren?
Seit Jahren kann sich die Wirtschaft in Polen über ein Wachstum freuen. Allein in den letzten Jahren gelang dem Land eine Steigerung von satten sechs Prozent. Nun verweisen jedoch immer mehr Experten auf die Rolle von dem Öko-Tourismus. Immerhin könnte dieser vor allem den Landwirten in Polen helfend unter die Arme greifen. Noch immer handelt es sich bei der Landwirtschaft um eine der wichtigsten Einnahmequellen in Polen, doch den meisten Landwirten geht es nicht gut. Durch den wachsenden Öko-Tourismus, der auch in Polen selbst mehr und mehr an Bedeutung erlangen kann, könnte sich dieses Bild ändern. Allerdings zeigen sich die Einheimischen selbst skeptisch, denn die Schwere zwischen Reich und Arm klafft in Polen selbst weit auseinander. Diesen Beitrag weiterlesen »
Anzahl der Bioprodukte aus Bayern wächst stetig
Bayern ist bereits seit einigen Jahren als die Biohochburg Deutschlands bekannt. Die Anzahl der Bioprodukte aus Bayern wächst stetig und so setzen immer mehr Menschen in dem Freistaat immer mehr auf den Anbau von Biogemüse und Co. Diesen Beitrag weiterlesen »

