Artikel-Schlagworte: „Legehennen“

Ist Dioxin auch in Bio-Eiern enthalten?

Auch weiterhin sorgt der Dioxin Skandal in Deutschland für Unruhe. Nachdem die Zahl der gesperrten Höfe zuletzt sank, wächst die Verunsicherung bei den Verbrauchern weiter. Fakt ist, dass der Dioxin Skandal ein Ausmaß angenommen hat, das zu Beginn kaum erwartet wurde. Doch sind auch Bio-Eier von dem Skandal betroffen und findet sich in ihnen gefährliches Dioxin? Viele Experten raten heute zu Recht zu Bioprodukten und reagieren damit auf die Auswirkungen des Skandals. Heute tragen rund sieben Prozent der Eier, die in deutschen Haushalten verzehrt werden, ein Bio-Siegel. Nach Angaben der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen enthalten die Bio-Eier kein Dioxin, da die Bio-Betriebe keine chemisch verarbeiteten Futterstoffe verfüttern dürfen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dioxin: In Niedersachen 1000 Höfe gesperrt

Ein neuer Futtermittelskandal sorgt unter deutschen Verbrauchern für Unruhe. Am Montag wurden in Niedersachen aufgrund von Dioxin-Funden in Mischfutter für Puten, Legehennen und Scheine 1000 Bauernhöfe gesperrt. Auch in Sachsen-Anhalt griffen die Behörden wegen Dioxin-Funden ein. In dem Bundesland erhielten insgesamt vier Betriebe ein Verkaufsverbot. Die Dioxin-Funde weiten sich Schritt für Schritt auf Bundesebene aus. So mussten in Nordrhein-Westfalen bereits 8000 Legehennen getötet werden. Mehr als 100.000 Eier sollten allein von diesem Hof im deutschen Handel sein. Auch weiterhin ist jedoch unklar, wie viele mit Dioxin verseuchte Eier oder Hähnchen in Deutschland bereits verzehrt wurden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dioxinverseuchtes Futter auch bei Schweinen

Nachdem man in den vergangenen Tagen davon ausging, dass das dioxinverseuchte Futter ausschließlich an Legehennenbetriebe in Deutschland ausgeliefert wurde, wurde  nun bekannt, dass auch andere landwirtschaftliche Höfe davon betroffen sind. So kann auf einem Schweine- und Ziegen-Hof in Mecklenburg-Vorpommern ebenfalls dioxinverseuchtes Futter sichergestellt werden. Nach bisherigen Medienberichten wurde das Ziegenfutter bereits von den Landwirten verfüttert. Reste konnten ausschließlich im Schweinefutter sichergestellt werden. Nach umfangreichen Untersuchungen bestätigten die Behörden, dass auch in diesem Futtermittel Dioxin-Rückstände zu finden waren. Das niedersächsische Verbraucherschutzministerium verwies darauf, dass vor allem Betriebe des niederländischen Futermittelherstellers Forfarmers vom verseuchten Futter betroffen sind. Diesen Beitrag weiterlesen »

Justiz muss Entscheidung zu Bio-Eiern treffen

Bereits vor einigen Monaten geriet der Bio-Betrieb Hennenberg in das öffentliche Interesse. Nun steht fest, dass die Justiz über den weiteren Verlauf entscheiden muss. Demnach liegt es in den Händen der Richter, ob das Unternehmen Hennenberg die eigenen Eier auch künftig als Bio-Eier verkaufen darf oder nicht. Desweiteren ist noch unklar, ob die Waldfläche von insgesamt 4,9 Hektar als Auslauf für die Hühner in Anspruch genommen werden darf oder nicht. Dabei steht fest, dass der Betrieb die Auslauffläche des Waldes benötigt, da nur dann die Mindestfläche von 8 Hektar, die für 20.000 Legehennen erforderlich ist, erreicht werden kann. Wenn dies nicht mehr möglich ist, kann der Betrieb Hennenberg keine Bio-Eier mehr verkaufen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Besucher
homepagecounter
logo_dumont_partner_1001
Anzeigen
Kategorien