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Vielen Honigsorten droht Verkaufsverbot
Gleich mehreren Honigsorten droht in diesen Tagen ein Verkaufsverbot. Der Europäische Gerichtshof wird darüber entscheiden, ob Honigsorten aus dem Verkauf genommen werden müssen, in denen Spuren von gentechnisch verändertem Blütenstaub nachgewiesen werden konnten. Bereits vor zwei Jahren hat eine Ökotest-Studie gezeigt, dass in 11 von insgesamt 24 Honigsorten Spuren nachgewiesen werden konnten, die auf gentechnische Veränderungen hinweisen. Überwiegend handelte es sich dabei um Honig aus Südamerika. Trotz dieser gentischen Veränderungen blieben die Ergebnisse der Studie für die betroffenen Honigsorten ohne Konsequenzen. Dies könnte nun jedoch durch den Fall eines Imkers aus Bayern geändert werden.
Bio ist nicht mehr attraktiv genug
Nachdem in der Vergangenheit viele Landwirte über einen Wechsel zu Bio nachdachten, zeigt sich mittlerweile in Deutschland ein anderes Bild. Für viele Landwirte ist der Wechsel vom konventionellen zum Biobetrieb nicht mehr attraktiv. Der Grund dafür sind zu hohe Mehraufwendungen und zu wenige Anreize für einen Wechsel. Viele Landwirte müssten als Biobetrieb höhere Kosten in Kauf nehmen, die einen eventuellen Mehrerlös zu Nichte machen. Für einige würde dadurch wohl auch ein Minus entstehen. Um den eigenen Betrieb und die individuelle Existenz abzusichern, kommt der Wechsel zum Biobauernhof meist nicht mehr in Frage. Diesen Beitrag weiterlesen »
Weitere Bio-Höfe werden gesperrt
Bereits in den vergangenen Tagen wurde bekannt, dass Lidl aufgrund von Dioxinfunden die eigenen Bio-Eier aus dem Sortiment nimmt. Nun steht fest, dass deutschlandweit zahlreiche Biohöfe gesperrt wurden. Zunächst war ausschließlich bekannt, dass Behörden zwei Höfe sperrten und damit auf das Dioxin in Bio-Eiern reagierten. Mittlerweile ist die Zahl der gesperrten Höfe auf 12 angestiegen. Bei ihnen handelt es sich ausschließlich um Bio-Geflügelhöfe. Nach bisherigen Angaben stammt das Dioxin, das in den Bio-Eiern gefunden wurde, aus verseuchten Futtermitteln. Das verseuchte Biofutter soll zu den Problemen auf den Höfen und letztlich zur Sperrung dieser geführt haben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schwarzwald hat wenig Bio-Bauern
In den vergangenen Tagen berichteten zahlreiche Medien, dass der Schwarzwald in Deutschland nur wenige Bio Bauern beheimatet. In Bezug auf die Berichterstattungen kommen in dieser deutschen Region auf 1500 Bauern nur etwa 100, die auf den Aspekt Bio setzen. Die Gründe hierfür sind nach den Einschätzungen von Walter Maier, dem Chef des Landwirtschaftsamtes, verschiedenen. Eine große Rolle spielt hierbei jedoch der Ackerbau, der in der Landwirtschaft des Schwarzwaldes im Fokus steht. Dieser wäre unter den Bio Richtlinien nach den Einschätzungen der Experten nur schwer zu betreiben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schwarzwald-Baar-Kreis: Nur etwa 100 Bauern bauen Bioprodukte an
Obwohl Bio offensichtlich im Trend liegt, zeigen sich die meisten Bauern recht zögerlich. So setzen von den 1500 Bauern im Schwarzwald-Baar-Kreis nur etwa 100 Landwirte auf Bio. Man zeigt sich zögerlich und so wundert es kaum, dass sich nun auch Politiker zu dem Thema äußern. Von den 100 Bio-Bauern befinden sich 12 auf dem Baar und der Rest ist im Schwarzwald vertreten. Walter Maier, der Chef des Landwirtschaftsamtes, bestätigte in den vergangenen Tagen, dass es sich bei etwa einem Drittel um Vollerwerbsbetriebe handelt. Diesen Beitrag weiterlesen »

