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Stiftung Warentest prüft Ökostrom-Tarife

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Ökostrom-Tarife werden in Deutschland nicht erst seit dem beschlossenen Atomausstieg immer beliebter. Nun haben die Experten der Stiftung Warentest die Ökostrom-Tarife in Deutschland genauer unter die Lupe genommen und haben geprüft, wie viel „öko” tatsächlich in den Tarifen steckt. Ein Blick auf die Ergebnisse der Stiftung Warentest zeigt deutlich, dass nicht jeder Ökostrom-Tarif, der in Deutschland angeboten wird, auch tatsächlich grün ist. Insgesamt wurden von den Experten 19 Ökostrom-Tarife unter die Lupe genommen. Auch wenn jeder der getesteten Ökostrom-Tarife nach Angaben der Stiftung Warentest zu 100 Prozent „öko” ist, ist nicht jedes Angebot gleich gut für die Umwelt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Öko-Test nimmt Putenfleisch unter die Lupe
Putenfleisch wird heute gern als gesunde Alternative zu Schweine- und Rindfleisch bezeichnet. Die Experten von Öko-Test haben nun mehrere Putenfleisch-Angebote aus dem Handel genauer unter die Lupe genommen. Neben abgepacktem und gekühltem Putenbrustfilet wurden auch Putenschnitzel von Öko-Test getestet. Insgesamt 12 Proben mussten sich den prüfenden Blicken der Experten stellen. Das Ergebnis ist erschreckend. Insgesamt neun Putenfleisch-Produkte stammten aus konventionellen Mastbetrieben. Die anderen drei Proben wurden von Putenfleisch aus Bio-Mastbetrieben entnommen. Die Ergebnisse dürften bei vielen Verbrauchern erneut für Verunsicherung sorgen. So ist das Putenfleisch nach Angaben von Öko-Test häufig mit Antibiotika belastet.
Energiewende stellt Gefahr für Naturschutz dar

Windenergie
Die Energiewende in Deutschland scheint beschlossene Sache zu sein. Doch obwohl sie von vielen Seiten schon lange gefordert wurde, zeigt sich mittlerweile auch eine gewisse Skepsis. Immer wieder wird in die Tagen darauf verwiesen, dass die Energiewende vor allem für den Naturschutz eine Gefahr darstellt. Von Seiten der Laien wird dabei gern vergessen, dass Bio eben nicht gleich Öko ist. Nach Einschätzungen von Umweltschützern bedroht die geplante Energiewende in Deutschland aber nicht nur den Naturschutz, sondern auch die Artenvielfalt. Darüber hinaus werde durch sie der Raubbau im Wald vorangetrieben. Ganz unbegründet sind die Vorwürfe nicht, denn insbesondere der Wald wird heute vor allem als Rohstofflieferant angesehen.
Deutsche Bio-Kontrollstellen sollen stärker überwacht werden
Nach den Plänen von Bundesagrarministerin Ilse Aigner sollen die Bio-Kontrollstellen in Deutschland künftig stärker überwacht werden. Damit zieht Aigner die Konsequenzen aus dem jüngsten Bioskandal aus Italien. Aigner möchte nach eigenen Erklärungen die Anforderungen an die Öko-Kontrollstellen in der Bundesrepublik erhöhen. Berichten zufolge wurde eine entsprechende Verordnung, die sich mit besseren Kontrollen für Biolebensmittel auseinandersetzt, bereits an den Bundesrat übermittelt. Stimmt die Kammer der Verordnung zu, können die neuen Regeln für die Bio-Kontrollstellen in Deutschland schon im Februar 2012 in Kraft treten. Die Pläne von Aigner stoßen derzeit auf unterschiedliche Resonanz.
Neues Öko-Label für Fahrzeuge in Deutschland
Das Bewusstsein der Menschen gegenüber der Umwelt und Nachhaltigkeit wächst auch weiterhin kontinuierlich. Um den Wünschen der Verbraucher gerecht zu werden, kommen immer mehr neue Biosiegel auf den Markt. Seit wenigen Tagen ist Deutschland um ein Öko-Label reicher. Für Fahrzeuge wurde ein neues Energie-Effizienzlabel eingeführt. Anhand des neuen Öko-Labels sollen Autos nun durch die Händler verschiedenen Klassen zugeordnet werden. Das Spektrum reicht dabei angefangen von A+ bis hin zu G. Doch das neue Öko-Label hat mit besonders umweltfreundlichen Fahrzeugen alles in allem nur wenig gemein, denn durch die geltenden Kriterien führt die Zuordnung zu absurden Effekten.
Öko-Branche in China hat ein Betrugsproblem
Die Öko-Branche in China kämpft mit einem zunehmenden Betrugsproblem. Immer häufiger tauchen auf Produkten gefälschte Öko-Zertifikate auf. Der Kampf gegen die gefälschten Biosiegel gestaltet sich schwierig und wird von weiteren Problemen begleitet. Gegen Geld können sich Unternehmen in China problemlos die begehrten Biosiegel sichern. Für den Verbraucher selbst ist der Betrug häufig nicht zu erkennen. Waren, die mit dem falschen Öko-Zertifikat ausgestattet sind, sind aber kein Problem, das sich auf China beschränkt. Immer häufiger gelangen Waren, die so deklariert sind, auch nach Deutschland. Betroffen davon ist die Importware aus China, die mit einem Biosiegel versehen ist. Oft lässt sich nicht nachvollziehen, ob es sich um ein echtes Bioprodukt handelt.
Öko-Boom endet beim Preis

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Die GfK hat jüngst den GfK Global Green Index veröffentlicht. Mit ihnen wurde untersucht, wie „grün” die Verbraucher tatsächlich sind. Doch obwohl der Boom von Ökoprodukten in weiten Teilen auch weiterhin anhält, ist Bio längst nicht so fest verankert wie auf den ersten Blick Vermutungen zulassen würden. So kam die GfK zu dem Ergebnis, dass die Umwelt in Sachen nachhaltigen Konsum noch heute hinten angestellt wird, wenn sich der Verbraucher Kosten-Nutzen-Überlegungen hingibt. Demnach kann durchaus darauf verwiesen werden, dass der Öko-Boom in Deutschland auch weiterhin sein Ende beim Preis findet. Auch wenn Öko trendy und cool ist, sind viele nicht dazu bereit, höhere Aufwendungen dafür in Kauf zu nehmen.
Öko-Weihnachtsbäume
Weihnachten ohne Weihnachtsbaum ist für viele Menschen unvorstellbar. Der Weihnachtsbaum gehört einfach dazu. So kommt es, dass jedes Jahr in der Adventszeit über 25 Millionen Weihnachtsbäume verkauft werden. Das Angebot an Weihnachtsbäumen scheint dabei keine Grenzen zu kennen, wenngleich die meisten Kunden eine Fichte als Weihnachtsbaum kaufen.
Inzwischen gibt es hier einen neuen Trend und zwar die Nachfrage nach Ökoweihnachtsbäumen. In vielen Bio-Ratgeber werden inzwischen auch ökologische Weihnachtsbäume beschrieben und angeboten. Ökoweihnachtsbäume stammen meist aus heimischer, regionaler Produktion.
Bundesregierung beschließt Öko-Label für PKW
Die Bundesregierung hat am Mittwoch ein Öko-Label für PKWs beschlossen. Demnach müssen ab dem 1. Dezember dieses Jahres alle Neuwagen mit einem Öko-Label gekennzeichnet werden. Durch dieses wird der Spritverbrauch des Fahrzeuges gekennzeichnet. Im Zuge dessen werden auch neue Vorschriften in Kraft treten. Künftig müssen Neuwagen nicht mehr nur mit den Verbrauchswerten und dem CO2-Ausstoß gekennzeichnet sein, sondern sie müssen auch über eine farbige CO2-Effizienzskala verfügen. Dieses System ist bereits von elektrischen Haushaltsgeräten bekannt. Durch die Skala sollen Verbraucher sofort erkennen, wie schadstoffintensiv das Modell gemessen an anderen Fahrzeugen seiner Klasse ist. Diesen Beitrag weiterlesen »
Öko-Landbau wächst in Rheinland-Pfalz weiter
In Rheinland-Pfalz befindet sich der Öko-Landbau auch weiterhin auf Wachstumskurs. So konnte im Jahr 2010 die Zahl der ökologischen wirtschaftlichen Betriebe deutlich gesteigert werden. Sie stieg auf insgesamt 926 Betriebe. Die ökologisch bewirtschaftete Fläche konnte in Rheinland-Pfalz auf 37.733 Hektar erhöht werden. Bei den Betrieben konnte im Vergleich zu 2009 eine Steigerung von 8,8 Prozent erreicht werden. Deutlicher fällt das Plus bei der Fläche aus. Diese stieg um 17,3 Prozent. Vor allem in den letzten zehn Jahren konnte der Öko-Landbau in Rheinland-Pfalz deutlich an Boden gewinnen. So ist die Fläche, die ökologisch bewirtschaftet wird, um 24.997 Hektar gewachsen. Zugleich konnte die Zahl der Betriebe in den letzten zehn Jahren um 503 erhöht werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nürnberger Spielwarenmesse: Toys go green
Die Nürnberger Spielwarenmesse hat sich in diesem Jahr dem Bio-Trend verschrieben und entführt unter dem Motto „toys go green” Kinder und Erwachsene zum „grünen” Spielzeug. Damit bedient sich die Branche erstmals an Schlagworten, die bisher vor allem bei Lebensmitteln zu finden waren. Immer mehr Hersteller bietet Bio-Spielzeug an und versuchen damit den umweltbewussten Verbraucher zum Kauf zu bewegen. Die Nachhaltigkeit bei Spielwaren ist noch immer ein Randthema. Es gibt zwar einige Hersteller, die auf eine möglichst umweltfreundliche Produktion achten, jedoch befinden sich diese in der Minderheit. Bislang befindet sich der Öko-Trend noch in den Kinderschuhen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Öko-Landwirtschaft verzeichnet starkes Wachstum
Deutschlandweit konnte die Öko-Landwirtschaft im vergangenen Jahr ein deutliches Wachstum verzeichnen. Immer mehr Betriebe setzen auf die Präsentation als Bio-Bauer. Mit ihnen stieg auch die Anzahl der Äcker, die ökologisch bewirtschaftet wurden. Das Wachstum der Öko-Landwirtschaft stellte sich dabei den Krisenentwicklungen des Jahres 2009 deutlich entgegen. In der Bundesrepublik Deutschland konnte allein die Anzahl der Bio-Höfe um 6,2 Prozent zulegen. Demnach sind rund 21.000 Bio-Höfe in Deutschland registriert. Diese Zahlen wurden in den vergangenen Tagen vom Bundeslandwirtschaftsministerium mitgeteilt. Sie bezogen sich dabei auf die Daten, die durch die Länder übermittelt wurden. Durch die Öko-Bauern wurden im vergangenen Jahr 950.000 Hektar Fläche bewirtschaftet. Dies entspricht einer Steigerung von 4,3 Prozent. Diesen Beitrag weiterlesen »
Öko-Mode ist nicht zwangsläufig korrekt
Obwohl Öko-Mode immer beliebter wird, muss auch bei ihr zwischen Glanz und Realität unterschieden werden, denn nicht immer ist sie fair. Darauf verwiesen Mitglieder einer Menschenrechtsinitiative bei der diesjährigen Fashion Week. Auch wenn die Öko-Mode der konventionellen Kleidung in einzelnen Bereichen deutlich voraus ist, hat sie auch erheblich dunkle Seiten, die die Anhänger der grünen Fashion nicht aus den Augen verlieren sollten. Viele Modemacher, die sich auf den Bereich Öko konzentrieren, scheinen die volle Wahrheit gern auszublenden. So gehören auch sie zu denen, die Nähfabriken in Ländern wie zum Beispiel Bangladesch ausbeuten. Dass diese Ausbeutung nicht in das Bild der eigentlich „so korrekten Öko-Mode” passt, ist den Designern bewusst. Diesen Beitrag weiterlesen »
Hessens Biobauern sind deutsche Öko-Meister
Das Interesse an Bioprodukten wächst unaufhörlich bei den deutschen Verbrauchern. Zum Vorreiter auf Bundesebene entwickeln sich die Landwirte in Hessen, die sich als deutsche Öko-Meister einen Namen machen können. Der Ökolandbau in dem Bundesland gewinnt durch intensive Unterstützungen weiterhin an Boden. So kommt derzeit rund jedes viertes Bioschaf von einem Hof in Hessen. Ein ähnliches Bild findet sich bei den Bioschweinen, bei denen sich immerhin jedes zehnte Tier einem hessischen Betrieb zusprechen lässt. Nacht Angaben von Silke Lautenschläger werden rund 72.700 Hektar Land ökologisch bewirtschaftet. Dies entspricht einem Anteil von 9,5 Prozent. Der Bundesdurchschnitt liegt derzeit ausschließlich bei 5,6 Prozent, sodass sich die hessischen Biolandwirte auch bei diesem Punkt durchsetzen können. Diesen Beitrag weiterlesen »
HIPP feiert 50-jähriges Jubiläum
Der Hersteller von Bio-Babynahrung HIPP feiert in diesem Jahr das 50-jährige Jubiläum. Die Geschichte und insbesondere der Erfolg des Unternehmens können sich sehen lassen. Bekannt ist HIPP bis heute vor allem für die eigene Qualität, die weit mehr umfasst als nur Geschmack. Immerhin setzt das Unternehmen seit Jahrzehnten auf biologische Produkte und hat mit der eigenen Babynahrung ein Öko-Genre betreten, das nicht erst seit dem Aufschwung des Trends präsent ist. Das erste Gläschen mit dem Namen HIPP wurde 1960 produziert. Georg Hipp, der Vater des heutigen Geschäftsführers, brachte das erste Gläschen mit hochwertiger Babynahrung auf den Markt. Georg Hipp gelang mit dem ersten Angebot eine wahre Sensation, denn zunächst gab es die Babynahrung nur in Dosen. Diesen Beitrag weiterlesen »

