Artikel-Schlagworte: „regionale Produkte“
Aigner will Siegel für regionale Produkte einführen
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner will im nächsten Jahr ein neues Siegel für regionale Produkte einführen. Bei Verbrauchern stehen regionale Produkte hoch im Kurs, doch beim Einkauf im Supermarkt lassen sie sich nur selten ausfindig machen. An dieser Stelle soll das sogenannte Regionalfenster als neues Siegel anknüpfen. Auf einen Blick sollen Konsumenten nach den Plänen von Ilse Aigner künftig erfahren, ob die Erdbeeren in der ausgewählten Marmelade aus der Region kommen. Auch die Grüne Woche in Berlin hat regionalen Produkten erneut eine Plattform gegeben. In den Hallen von der weltgrößten Agrarmesse hatten mehrere Bundesländer eigene Stände.
Transportwege bei Bioprodukten nicht außer Acht lassen
Bioprodukte gewinnen auch in Deutschland zunehmend an Beliebtheit. Immer mehr Verbraucher greifen auf diese Produkte zurück. Doch Bioprodukte müssen dabei nicht immer auch regionale Angebote sein. Beim Kauf von Bioartikeln sollten Verbraucher immer auch auf die Transportwege achten. Nicht selten kommen so die Biotomaten aus Spanien und die Bio-Zwiebeln aus Argentinien. Bei langen Transportwegen können auch Bioprodukte ihrem eigentlich grünen Image kaum mehr gerecht werden. Durch den hohen Gesamtverbrauch an Treibstoff, Heizmaterial und anderen Rohstoffen, die nicht nachwachsen, müssen sie sich gegenüber den Bioangeboten, die aus der Region stammen, in jedem Fall geschlagen geben.
Ökotest deckt Schwindel bei regionalen Produkten auf
Den Experten von Ökotest ist es gelungen, einen Schwindel bei regionalen Lebensmitteln aufzudecken. Wie Ökotest in einer aktuellen Untersuchung herausfand, stammen viele der als regional ausgewiesenen Lebensmittel nicht aus der Region. Da regionale Produkte zunehmend an Popularität gewinnen, werden sie heute auch in vielen Supermärkten und Discountern angeboten. So führt Lidl Produkte dieser Art unter dem Namen „Ein gutes Stück Heimat”. Bei Rewe werden sie als Marke „Aus unserer Region” angeboten. Für regionale Produkte sind Verbraucher bereit etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Doch die echten Regionalprodukte sind nach Ergebnissen von Ökotest rar.
Hersteller halten regionale Werbeversprechen oft nicht ein
Zahlreiche Verbraucher achten beim Einkaufen auf Produkte, die aus der Region stammen. Sie verbinden mit ihnen mehr Frische, kurze Transportwege, bessere Qualität und mehr Umweltschutz. Auch die Hersteller von Lebensmitteln haben diesen Trend erkannt und so werben sie auf der Verpackung ihrer Produkte immer häufiger mit dem Zusatz „regionale” oder „heimische” Produkte. Doch nur selten bekommen Verbraucher mit dem Kauf dieser Produkte auch das, was ihnen versprochen wird. Verbraucherschützer haben bereits in Verbindung mit mehreren Herstellern entsprechende Werbelügen aufgedeckt. Mal stammen die Zutaten von Lebensmitteln aus Österreich, mal aus Südamerika. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bioprodukte sind nicht immer regional

Tomaten aus Spanien
Die anhaltende Verbreitung des Darmkeims EHEC treibt immer mehr Verbraucher in die Unsicherheit. Schon heute verzichtet ein Großteil auf frisches Obst und Gemüse. Andere setzen verstärkt auf regionale Angebote oder Bioprodukte. Doch obwohl es eigentlich so nahe liegt, sind nur die wenigsten Bioprodukte, die in den Läden zu finden sind, regional. Die meisten Bioangebote, die in Supermärkten und Discountern auf dem Ladentisch landen, kommen von weither. Mit Flugzeugen, LKWs und Co werden sie über Hunderte von Kilometern nach Deutschland gebracht. Im gleichen Atemzug wird aber auch Obst und Gemüse aus deutschen Regionen in andere Gefilde gebracht. Diesen Beitrag weiterlesen »
Aigner spricht sich für Bioprodukte aus

Bio-Siegel
Ilse Aigner, Bundesernährungsministerin, hat sich im Rahmen einer Aktion abermals für Bioprodukte ausgesprochen. Gemeinsam mit der TV-Star-Köchin Sarah Wiener widmete sich Aigner gemeinsam mit den Schülern dem Gärtnern in Schmargendorf. Nach eigenen Aussagen ist die Politikerin mit Vergnügen in die Rolle der Gärtnerin und Köchin geschlüpft. Im Gespräch mit den Medien verwies sie dabei auf den guten Zweck. Aigner pflanzte gemeinsam mit den Berliner Grundschülern Erdbeeren und Blumen. Zugleich schnitten sie Petersilie, Schnittlauch und Basilikum. Eines der Highlights für die Kleinen dürfte das Pressen von frischem Apfelsaft gewesen sein. Diesen Beitrag weiterlesen »
Gera bekommt modernes Bio-Gewächshaus

Bio-Gewächshaus Gera Aga
In der ostthüringischen Stadt Gera entsteht ein modernes Bio-Gewächshaus. Das Gewächshaus in Gera-Aga ist ein Projekt der OV Lebenshilfe Gera Stadt/Land e.V.. Künftig sollen in dem Gewächsthaus 24 behinderte Mitarbeitern und Mitarbeiter für den ökologischen Landbau von Gemüse zuständig sein. Sie werden die Pflanzung, die Pflege und die Ernte der Bioprodukte übernehmen. Das neue Bio-Gewächshaus wird eine Höhe von 6,50 m haben und entsteht auf einer Wiese von Gera-Aga. Bereits im Oktober 2010 haben die Baumaßnahmen an dem neuen Bio-Gewächshaus begonnen. Sie werden von der holländischen Firma Gacon bewältigt. Gacon gehört zu den führenden Größen im modernen Gewächshausbau. Diesen Beitrag weiterlesen »
Biohotel Sachsen: Entspannen im Bio- & Nationalparkhotel Helvetia
Das Bio- und Nationalparkhotel Helvetia präsentiert sich als Biohotel Sachsen in einer beeindruckend schönen Lage, die zu Entspannung und Entdeckungen einlädt. Bis heute hat sich die Umgebung des Hauses eine beeindruckende Ursprünglichkeit bewahren können. Das Biohotel Helvetia präsentiert sich seinen Gästen mit reichlich Holz, viel Licht und einem wunderschönen Garten, der für entspannte Stunden genutzt werden kann. Geprägt wird das Ambiente des Hauses durch den exklusiven Ruderclub, der zugleich auf einen anmutigen Strandhausstil trifft. Das Biohotel Sachsen liegt in der unverbauten Elbelandschaft und zeigt sich seinen Gästen mit einer beeindruckenden Triologie. Diesen Beitrag weiterlesen »
Aigner erwartet anhaltenden Bio-Boom
Die Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner erwartet einen anhaltenden Bio-Boom. Unter Berücksichtigung der wachsenden Bio-Branche fordert sie nun mehr Förderung von den Ländern. Aigner erklärte, dass damit zu rechnen ist, dass die Umsätze in der Branche auch in den kommenden Jahren wachsen werden. Mit Blick auf die BioFach in Nürnberg betonte sie, dass immer mehr Verbraucher gezielt saisonale und regionale Produkte auswählen. In der EU ist Deutschland der größte Bio-Absatzmarkt. Die deutschen Bio-Bauern können die wachsende Nachfrage aber immer öfter nicht decken. Durch Förderungen von Seiten der Länder soll nach Aussagen von Ilse Aigner ermöglicht werden, dass mehr Landwirte in die Öko-Landwirtschaft wechseln. Diesen Beitrag weiterlesen »
Das Angebot Biokiste
Der Inhalt der Biokisten ist frisch und vor allem knackig. Direkt vom Erzeuger bekommen die Anhänger der Bio-Lebensmittel die zahlreichen Waren in die heimischen vier Wände geliefert. Es ist ein Angebot der Bio-Branche, das sich lohnt. Diesen Beitrag weiterlesen »

